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Roll-Kur

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  • 609 stron
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Dieses Buch bietet eine umfassende historische und grundsätzliche Analye der Theorie und Praxis der Überzäumung des Pferdes und eine kritische Darstellung der vorgegebenen Zwecke, der wirklichen Absichten und der realen Auswirkungen der umstrittenen Reitmethode. Außerdem wird eine grundlegende detailiierte Erörterung aus der Sicht der klassischen Reitlehrer mit dem Blick auf die alltägliche reiterliche Praxis geboten. Umfassender kann man die Hyperflexion nicht beleuchten! Die 600 Seiten Text werden von einer 25-seitigen Bildstrecke ergänzt – Fotos, wie sie in dieser Zusammenstellung noch nie gezeigt worden sind, machen allzu deutlich, worum es in diesem Buch geht. Im Zusammenhang mit dem mehr oder weniger ausgesprochenen Verbot, Fotos von den Abreiteplätzen der Elite zu veröffentlichen, schreibt Heinz Meyer: „Gleiches ist von den dem Bereich Presse zugeordneten Photographen festzustellen, die sich seit vielen Jahren in der Reiterszene bewegen und die – zur Wahrung ihrer freundschaftlichen Kontakte zu den Reitern wie auch zur Wahrung ihrer langfristigen kommerziellen Interessen – Bilder, die den Aufgenommenen unangenehm sind, nicht zur Veröffentlichung freigeben.“

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Roll-Kur, Karl-Heinz Meyer

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Roll-Kur
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
609
ISBN10
3930953382
ISBN13
9783930953387
Seria
Tagi
Sport
Opis
Dieses Buch bietet eine umfassende historische und grundsätzliche Analye der Theorie und Praxis der Überzäumung des Pferdes und eine kritische Darstellung der vorgegebenen Zwecke, der wirklichen Absichten und der realen Auswirkungen der umstrittenen Reitmethode. Außerdem wird eine grundlegende detailiierte Erörterung aus der Sicht der klassischen Reitlehrer mit dem Blick auf die alltägliche reiterliche Praxis geboten. Umfassender kann man die Hyperflexion nicht beleuchten! Die 600 Seiten Text werden von einer 25-seitigen Bildstrecke ergänzt – Fotos, wie sie in dieser Zusammenstellung noch nie gezeigt worden sind, machen allzu deutlich, worum es in diesem Buch geht. Im Zusammenhang mit dem mehr oder weniger ausgesprochenen Verbot, Fotos von den Abreiteplätzen der Elite zu veröffentlichen, schreibt Heinz Meyer: „Gleiches ist von den dem Bereich Presse zugeordneten Photographen festzustellen, die sich seit vielen Jahren in der Reiterszene bewegen und die – zur Wahrung ihrer freundschaftlichen Kontakte zu den Reitern wie auch zur Wahrung ihrer langfristigen kommerziellen Interessen – Bilder, die den Aufgenommenen unangenehm sind, nicht zur Veröffentlichung freigeben.“