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Ich bin so frei

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Keine andere Persönlichkeit hat den Umgang der Deutschen mit Sexualität mehr geprägt als Oswalt Kolle. Mit seinen Filmen und Büchern, die ein Millionenpublikum erreichten, gelang es ihm, die herrschende Sexualmoral der Adenauerjahre zu untergraben. Dabei kämpfte er für ein Lebensgefühl, das man bis dahin gefälligst zu unterdrücken hatte: die Lust an der Liebe. Und wie kein Zweiter zog er damit die Wut der Konservativen auf sich, die ihn am liebsten mundtot gemacht hätten. Doch die von ihm mit ausgelöste Revolution war nicht mehr aufzuhalten. Oswalt Kolle erzählt in diesem Buch sein bewegtes Leben. Schon als Kind wird er mit der Verlogenheit der herrschenden Moral konfrontiert: Der Großvater setzt sich als Medizinprofessor für die Rechte von Homosexuellen ein, der Vater darf als Psychiater unter den Nazis nicht mehr publizieren. In den fünfziger Jahren findet Oswalt Kolle dann sein Lebensthema, er schreibt u. a. für die «Quick» die Erfolgsserie «Das Wunder der Liebe». Im Rückblick schildert er mit Witz und Charme, wie seine Werke die Nation erregt haben und wie er bis heute gegen Doppelmoral und Bigotterie streitet. Eine Autobiographie voller Leidenschaft – und ein Stück deutscher Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts.

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Ich bin so frei, Oswalt Kolle

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich bin so frei
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
312
ISBN10
3871346187
ISBN13
9783871346187
Seria
Tagi
Ocena
3,5 z 5
Opis
Keine andere Persönlichkeit hat den Umgang der Deutschen mit Sexualität mehr geprägt als Oswalt Kolle. Mit seinen Filmen und Büchern, die ein Millionenpublikum erreichten, gelang es ihm, die herrschende Sexualmoral der Adenauerjahre zu untergraben. Dabei kämpfte er für ein Lebensgefühl, das man bis dahin gefälligst zu unterdrücken hatte: die Lust an der Liebe. Und wie kein Zweiter zog er damit die Wut der Konservativen auf sich, die ihn am liebsten mundtot gemacht hätten. Doch die von ihm mit ausgelöste Revolution war nicht mehr aufzuhalten. Oswalt Kolle erzählt in diesem Buch sein bewegtes Leben. Schon als Kind wird er mit der Verlogenheit der herrschenden Moral konfrontiert: Der Großvater setzt sich als Medizinprofessor für die Rechte von Homosexuellen ein, der Vater darf als Psychiater unter den Nazis nicht mehr publizieren. In den fünfziger Jahren findet Oswalt Kolle dann sein Lebensthema, er schreibt u. a. für die «Quick» die Erfolgsserie «Das Wunder der Liebe». Im Rückblick schildert er mit Witz und Charme, wie seine Werke die Nation erregt haben und wie er bis heute gegen Doppelmoral und Bigotterie streitet. Eine Autobiographie voller Leidenschaft – und ein Stück deutscher Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts.