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Die Beziehungsmaschine

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Der neue Bestseller von Österreichs bekanntester Psychologin. Die Allgegenwart der Technik macht auch vor der Beziehungswelt nicht halt. Die Vorstellung, dass Liebesbeziehungen wie eine Maschine schnell und mühelos repariert werden können, ist nach wie vor ein Wunschtraum. Die technisierten sexuellen Verhaltensweisen und der automatisierte, partnerschaftliche Umgang inspirierten die erfahrene Psychoterapeutin, Psychologin und Autorin Gerti Senger zu einem völlig neuartigen Liebesratgeber. In der pragmatischen Sprache der Gebrauchs- und Pflegeanleitungen, einer Sprache, die auch Männer verstehen, führt sie nicht ohne manchen humorvollen und erhellenden Seitenblick zu jenen Themen, die das „Beziehungswesen“ Mensch ausmachen: Die Last der Schüchternheit, die Schwierigkeit, sich zu trennen und den Drang, den geliebten Menschen zu besitzen. Dabei erkannte die Autorin, worauf es in Beziehungen wirklich ankommt: nämlich zu heilen statt zu reparieren.

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Die Beziehungsmaschine, Gerti Senger

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Beziehungsmaschine
Język
niemiecki
Wydawca
Amalthea
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN10
3850026639
ISBN13
9783850026635
Seria
Tagi
Opis
Der neue Bestseller von Österreichs bekanntester Psychologin. Die Allgegenwart der Technik macht auch vor der Beziehungswelt nicht halt. Die Vorstellung, dass Liebesbeziehungen wie eine Maschine schnell und mühelos repariert werden können, ist nach wie vor ein Wunschtraum. Die technisierten sexuellen Verhaltensweisen und der automatisierte, partnerschaftliche Umgang inspirierten die erfahrene Psychoterapeutin, Psychologin und Autorin Gerti Senger zu einem völlig neuartigen Liebesratgeber. In der pragmatischen Sprache der Gebrauchs- und Pflegeanleitungen, einer Sprache, die auch Männer verstehen, führt sie nicht ohne manchen humorvollen und erhellenden Seitenblick zu jenen Themen, die das „Beziehungswesen“ Mensch ausmachen: Die Last der Schüchternheit, die Schwierigkeit, sich zu trennen und den Drang, den geliebten Menschen zu besitzen. Dabei erkannte die Autorin, worauf es in Beziehungen wirklich ankommt: nämlich zu heilen statt zu reparieren.