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Odessa, Ukraine

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1794 befahl die Zarin deutscher Herkunft, Katharina die Große, Odessa zu bauen. Geplant von dem Holländer Franz de Volan, gebaut unter der Leitung eines Spaniers, Admiral José de Ribas, und regiert von dem Franzosen Herzog Richelieu, ihrem ersten Bürgermeister, wurde die Stadt bunt, glitzernd und international. Die Wurzeln Odessas reichen bis in die Zeit vor Christus zurück, als die ersten Griechen dort siedelten. Außer ihnen haben seither viele Völker ihre Spuren dort hinterlassen: Deutsche, Italiener, Franzosen, Bulgaren, Juden und andere. Ihre Nachkommen leben heute in Odessa friedlich miteinander und demonstrieren beispielhaft ein kleines Europa. Das alte Odessa entwickelt sich zusehends zu einer aufstrebenden Metropole am Schwarzen Meer. Odessas Internationalität und Lebensfreude sind legendär. Schon bei der Einfahrt in die Stadt zeigt sich das weltoffene, multikulturelle Flair. Sichtbar wird das zum einen an den faszinierenden Gebäuden zahlreicher Baumeister und Architekten aus vielen Ländern. Zum anderen durch die bunte Mischung von Menschen aus über einhundert Nationalitäten. Daneben prägen die schönen Frauen das Stadtbild. Sie putzen sich häufig bereits tagsüber wie für eine Abendveranstaltung heraus. Alltag und Theater, Realität und Illusion vermischen sich in Odessa auf wunderbare Art und Weise. Die Odessiten pflegen ihr Ambiente aus Überzeugung und mit viel Humor.

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Odessa, Ukraine, Uta Schulze

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Odessa, Ukraine
Język
niemiecki
Wydawca
UKIN-Verl.
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
183
ISBN10
3981046722
ISBN13
9783981046724
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
1794 befahl die Zarin deutscher Herkunft, Katharina die Große, Odessa zu bauen. Geplant von dem Holländer Franz de Volan, gebaut unter der Leitung eines Spaniers, Admiral José de Ribas, und regiert von dem Franzosen Herzog Richelieu, ihrem ersten Bürgermeister, wurde die Stadt bunt, glitzernd und international. Die Wurzeln Odessas reichen bis in die Zeit vor Christus zurück, als die ersten Griechen dort siedelten. Außer ihnen haben seither viele Völker ihre Spuren dort hinterlassen: Deutsche, Italiener, Franzosen, Bulgaren, Juden und andere. Ihre Nachkommen leben heute in Odessa friedlich miteinander und demonstrieren beispielhaft ein kleines Europa. Das alte Odessa entwickelt sich zusehends zu einer aufstrebenden Metropole am Schwarzen Meer. Odessas Internationalität und Lebensfreude sind legendär. Schon bei der Einfahrt in die Stadt zeigt sich das weltoffene, multikulturelle Flair. Sichtbar wird das zum einen an den faszinierenden Gebäuden zahlreicher Baumeister und Architekten aus vielen Ländern. Zum anderen durch die bunte Mischung von Menschen aus über einhundert Nationalitäten. Daneben prägen die schönen Frauen das Stadtbild. Sie putzen sich häufig bereits tagsüber wie für eine Abendveranstaltung heraus. Alltag und Theater, Realität und Illusion vermischen sich in Odessa auf wunderbare Art und Weise. Die Odessiten pflegen ihr Ambiente aus Überzeugung und mit viel Humor.