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Kiki Smith, her home

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Kiki Smith (geb. 1954) beschäftigte sich von Anbeginn an mit dem menschlichen Körper und im weiteren Sinne mit der Conditio humana. Im Unterschied zur klassischen figurativen Skulptur, die das Innere des Körpers verbirgt, vergegenwärtigt Smith auch dessen Organe und Flüssigkeiten, dessen Fragilität und Vergänglichkeit. Dabei stellt sie Verbindungen zwischen der geistigen, der Menschen- und der Tierwelt her, die auf Mythen zurückgehen. Ausgehend von einer Seidenstickerei aus dem 18. Jahrhundert hat Kiki Smith ein Szenarium von Erzählsträngen erarbeitet, die um das Thema „unverheiratete Frau“ kreisen. Sie holt dabei sowohl in die christliche Ikonographie als auch in die Geschichte der amerikanischen Nachkolonialzeit aus und wendet sich dabei dem Thema der inspirierten Künstlerin als Prototyp der kreativen Frau schlechthin zu.

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Kiki Smith, her home, Martin Hentschel

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kiki Smith, her home
Język
angielski
Wydawca
Kerber
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
164
ISBN10
3866781865
ISBN13
9783866781863
Seria
Tagi
Sztuka
Ocena
4,15 z 5
Opis
Kiki Smith (geb. 1954) beschäftigte sich von Anbeginn an mit dem menschlichen Körper und im weiteren Sinne mit der Conditio humana. Im Unterschied zur klassischen figurativen Skulptur, die das Innere des Körpers verbirgt, vergegenwärtigt Smith auch dessen Organe und Flüssigkeiten, dessen Fragilität und Vergänglichkeit. Dabei stellt sie Verbindungen zwischen der geistigen, der Menschen- und der Tierwelt her, die auf Mythen zurückgehen. Ausgehend von einer Seidenstickerei aus dem 18. Jahrhundert hat Kiki Smith ein Szenarium von Erzählsträngen erarbeitet, die um das Thema „unverheiratete Frau“ kreisen. Sie holt dabei sowohl in die christliche Ikonographie als auch in die Geschichte der amerikanischen Nachkolonialzeit aus und wendet sich dabei dem Thema der inspirierten Künstlerin als Prototyp der kreativen Frau schlechthin zu.