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Globale Finanzkrise

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Joachim Bischoff erläutert anschaulich die Ursachen der globalen Finanzmarktkrise und deren Verbindung zur realwirtschaftlichen Entwicklung. Die seit Mitte 2007 andauernden Turbulenzen auf den Finanzmärkten stellen die schwerste Erschütterung des internationalen Finanzsystems seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre dar. Um die Liquiditätskrise der Banken zu mildern, haben die Notenbanken weltweit massiv Geld in die Märkte gepumpt. Bis Ende des 1. Quartals 2008 mussten die Finanzinstitute global 320 Milliarden Dollar abschreiben. Bischoff analysiert die Entstehung der enormen Vermögensblase im Finanz- und Immobiliensektor, die nun geplatzt ist, und untersucht deren Zusammenhang mit der realwirtschaftlichen Entwicklung in kapitalistischen Metropolen. Er stellt die Frage nach politischen Regulierungsmöglichkeiten und kommt zu dem Schluss, dass die aktuelle Finanzkrise noch nicht überwunden ist. Sowohl auf den Finanzmärkten als auch in der realen Wirtschaft wird sich die Lage weiter zuspitzen. Die Bekämpfung der globalen Finanzkrise durch zusätzliche Gelder für Banken, Aufkaufprogramme für notleidende Hypotheken und öffentliche Konjunkturprogramme ist faktisch eine Bankrotterklärung der neoliberalen Deregulierung und Privatisierungspolitik.

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Globale Finanzkrise, Joachim Bischoff

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Globale Finanzkrise
Język
niemiecki
Wydawca
VSA-Verl.
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
94
ISBN10
3899653130
ISBN13
9783899653137
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Joachim Bischoff erläutert anschaulich die Ursachen der globalen Finanzmarktkrise und deren Verbindung zur realwirtschaftlichen Entwicklung. Die seit Mitte 2007 andauernden Turbulenzen auf den Finanzmärkten stellen die schwerste Erschütterung des internationalen Finanzsystems seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre dar. Um die Liquiditätskrise der Banken zu mildern, haben die Notenbanken weltweit massiv Geld in die Märkte gepumpt. Bis Ende des 1. Quartals 2008 mussten die Finanzinstitute global 320 Milliarden Dollar abschreiben. Bischoff analysiert die Entstehung der enormen Vermögensblase im Finanz- und Immobiliensektor, die nun geplatzt ist, und untersucht deren Zusammenhang mit der realwirtschaftlichen Entwicklung in kapitalistischen Metropolen. Er stellt die Frage nach politischen Regulierungsmöglichkeiten und kommt zu dem Schluss, dass die aktuelle Finanzkrise noch nicht überwunden ist. Sowohl auf den Finanzmärkten als auch in der realen Wirtschaft wird sich die Lage weiter zuspitzen. Die Bekämpfung der globalen Finanzkrise durch zusätzliche Gelder für Banken, Aufkaufprogramme für notleidende Hypotheken und öffentliche Konjunkturprogramme ist faktisch eine Bankrotterklärung der neoliberalen Deregulierung und Privatisierungspolitik.