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Vom Verschwinden der Illusionen und den wiedergefundenen Dingen

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Zwischen dem Abitur des Autors 1974 und dem der Schulabgänger 2008 liegen 34 Jahre, in denen sich viel verändert hat. Der Lebensstandard und die Bequemlichkeit sind gestiegen, mit der Einführung von PCs, Handys, iPods und anderen Annehmlichkeiten. Doch welche Kosten sind damit verbunden? Peltzer erinnert an Werte aus der Zeit nach den 68ern, als Karriere und Individualismus noch nicht im Vordergrund standen. Damals lag der Fokus auf Gemeinschaft, Veränderung und der Entdeckung eigener Potenziale, vor allem auf der Gegenwart. Heute hingegen stehen Schulabgänger unter immensem Leistungsdruck, da die Gegenwart oft nur als Durchgangsstation zur angestrebten Zukunft wahrgenommen wird. Die gefürchtete Lücke im Lebenslauf ist ein Tabu. Peltzer bietet einen erfrischenden Denkanstoß: Ist der Mut zur Lücke wirklich ein Nachteil für die Berufschancen? Ist es Zeitverschwendung, sich mit philosophischen Werken oder auf langen Reisen auseinanderzusetzen, um sich selbst zu finden, anstatt sich schnell in einen Bürojob zu begeben? Diese Fragen laden dazu ein, über den Wert von Zeit und Selbstentdeckung nachzudenken.

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Vom Verschwinden der Illusionen und den wiedergefundenen Dingen, Ulrich Peltzer

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vom Verschwinden der Illusionen und den wiedergefundenen Dingen
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
55
ISBN10
3938823372
ISBN13
9783938823378
Seria
Tagi
Opis
Zwischen dem Abitur des Autors 1974 und dem der Schulabgänger 2008 liegen 34 Jahre, in denen sich viel verändert hat. Der Lebensstandard und die Bequemlichkeit sind gestiegen, mit der Einführung von PCs, Handys, iPods und anderen Annehmlichkeiten. Doch welche Kosten sind damit verbunden? Peltzer erinnert an Werte aus der Zeit nach den 68ern, als Karriere und Individualismus noch nicht im Vordergrund standen. Damals lag der Fokus auf Gemeinschaft, Veränderung und der Entdeckung eigener Potenziale, vor allem auf der Gegenwart. Heute hingegen stehen Schulabgänger unter immensem Leistungsdruck, da die Gegenwart oft nur als Durchgangsstation zur angestrebten Zukunft wahrgenommen wird. Die gefürchtete Lücke im Lebenslauf ist ein Tabu. Peltzer bietet einen erfrischenden Denkanstoß: Ist der Mut zur Lücke wirklich ein Nachteil für die Berufschancen? Ist es Zeitverschwendung, sich mit philosophischen Werken oder auf langen Reisen auseinanderzusetzen, um sich selbst zu finden, anstatt sich schnell in einen Bürojob zu begeben? Diese Fragen laden dazu ein, über den Wert von Zeit und Selbstentdeckung nachzudenken.