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Auf der Suche nach dem Selbst

Finanzmärkte, Individuum und Gesellschaft

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  • 224 strony
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Dieses Buch analysiert theoretisch und empirisch, wie individuelle und kollektive Handlungsweisen auf Finanzmärkten entstehen und welche Bedeutung sie für die Formierung einer finanzmarkt-dominierten Ökonomie und Gesellschaft haben. Es behandelt zentrale Fragen: Gibt es spezifisches Verhalten von Individuen auf Finanzmärkten? Beeinflusst die Entwicklung der Finanzmärkte die individuelle Identität? Haben kollektive Handlungsweisen in Finanzbelangen (wie Spar- und Anlageverhalten) Rückwirkungen auf die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung von Finanzmärkten? Ist die Beziehung zwischen Individuen und Strukturen auf Finanzmärkten als wechselseitig determiniert zu betrachten? Die Autoren streben an, die soziale Einbettung von Individuen zu rekonstruieren. Trotz unterschiedlicher theoretischer und methodischer Ansätze weichen sie von den Normalitätsannahmen der Neoklassik ab und betonen den Pluralismus in der Beschreibung menschlichen (ökonomischen) Verhaltens aufgrund verschiedener sozialer Kontexte. Die Inhalte umfassen Themen wie kulturelle Determinanten des Verhaltens von Finanzmarktakteuren, finanzielle Exklusion, die Mentalität der Aktionärsgesellschaft, die Hegemonie der Finanzmärkte sowie das Verhältnis von Vertrauen und Finanzmärkten im historischen Wandel.

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Auf der Suche nach dem Selbst, Peter Mooslechner

Język
Rok wydania
2009
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Tytuł
Auf der Suche nach dem Selbst
Podtytuł
Finanzmärkte, Individuum und Gesellschaft
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Liczba stron
224
ISBN10
3895187038
ISBN13
9783895187032
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Dieses Buch analysiert theoretisch und empirisch, wie individuelle und kollektive Handlungsweisen auf Finanzmärkten entstehen und welche Bedeutung sie für die Formierung einer finanzmarkt-dominierten Ökonomie und Gesellschaft haben. Es behandelt zentrale Fragen: Gibt es spezifisches Verhalten von Individuen auf Finanzmärkten? Beeinflusst die Entwicklung der Finanzmärkte die individuelle Identität? Haben kollektive Handlungsweisen in Finanzbelangen (wie Spar- und Anlageverhalten) Rückwirkungen auf die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung von Finanzmärkten? Ist die Beziehung zwischen Individuen und Strukturen auf Finanzmärkten als wechselseitig determiniert zu betrachten? Die Autoren streben an, die soziale Einbettung von Individuen zu rekonstruieren. Trotz unterschiedlicher theoretischer und methodischer Ansätze weichen sie von den Normalitätsannahmen der Neoklassik ab und betonen den Pluralismus in der Beschreibung menschlichen (ökonomischen) Verhaltens aufgrund verschiedener sozialer Kontexte. Die Inhalte umfassen Themen wie kulturelle Determinanten des Verhaltens von Finanzmarktakteuren, finanzielle Exklusion, die Mentalität der Aktionärsgesellschaft, die Hegemonie der Finanzmärkte sowie das Verhältnis von Vertrauen und Finanzmärkten im historischen Wandel.