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  • 111 stron
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Raumdarstellungen sind seit der Erfindung der Fotografie ein zentrales Thema des Mediums. Die Übersetzung realer Räumlichkeit in die Fläche des Bildraumes stellt eine besondere Herausforderung dar. Künstler setzen sich weiterhin mit den Paradigmen Raum und Fotografie auseinander, wobei das zweidimensionale Medium genutzt wird, um die Qualitäten und Grenzen des Räumlichen zu erkunden. Innenräume können als Spiegel analytisch-konstruktiver Kategorien dienen, während ihre Manipulation durch den Künstler die Möglichkeiten des Fotografischen offenbart. Zudem fungiert der Innenraum als Metapher für emotionale Empfindungen oder narrative Erinnerungen. Spuren im Raum verweisen auf Geschehenes und die Identität des Raumes, wodurch er zu einem definierten Ort wird. Künstler entdecken, erhalten, erfinden oder konstruieren Räume und machen die Grenzen zwischen Raum und Ort sichtbar. Die Ausstellung thematisiert die Schnittstelle von Innen und Außen, beginnend mit „Villa Malaparte“ von Günther Förg und der Architektur des Museums Küppersmühle. Sie präsentiert Werkgruppen von 16 zeitgenössischen Künstlern und Fotografen aus dem deutschsprachigen Raum, die seit den 1990er Jahren fotografisch arbeiten. Ihre Werke umreißen das Spannungsfeld zwischen Dokumentation, konzeptionellem Ansatz, Manipulation und Inszenierung und zeigen Entwicklungen von den 1990er Jahren bis zur Gegenwart.

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Inside - outside, Simone Förster

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Inside - outside
Język
niemiecki
Wydawca
Wienand
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
111
ISBN10
3879099707
ISBN13
9783879099702
Seria
Tagi
Opis
Raumdarstellungen sind seit der Erfindung der Fotografie ein zentrales Thema des Mediums. Die Übersetzung realer Räumlichkeit in die Fläche des Bildraumes stellt eine besondere Herausforderung dar. Künstler setzen sich weiterhin mit den Paradigmen Raum und Fotografie auseinander, wobei das zweidimensionale Medium genutzt wird, um die Qualitäten und Grenzen des Räumlichen zu erkunden. Innenräume können als Spiegel analytisch-konstruktiver Kategorien dienen, während ihre Manipulation durch den Künstler die Möglichkeiten des Fotografischen offenbart. Zudem fungiert der Innenraum als Metapher für emotionale Empfindungen oder narrative Erinnerungen. Spuren im Raum verweisen auf Geschehenes und die Identität des Raumes, wodurch er zu einem definierten Ort wird. Künstler entdecken, erhalten, erfinden oder konstruieren Räume und machen die Grenzen zwischen Raum und Ort sichtbar. Die Ausstellung thematisiert die Schnittstelle von Innen und Außen, beginnend mit „Villa Malaparte“ von Günther Förg und der Architektur des Museums Küppersmühle. Sie präsentiert Werkgruppen von 16 zeitgenössischen Künstlern und Fotografen aus dem deutschsprachigen Raum, die seit den 1990er Jahren fotografisch arbeiten. Ihre Werke umreißen das Spannungsfeld zwischen Dokumentation, konzeptionellem Ansatz, Manipulation und Inszenierung und zeigen Entwicklungen von den 1990er Jahren bis zur Gegenwart.