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Tumore fallen nicht vom Himmel

Entstehung und Prävention von Krebs

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In diesem Buch zeigt Jörg Rinne die wichtigsten Ursachen in der Entstehung von Krebs und viele Möglichkeiten der Vorbeugung. Anhand vieler Quellen wird belegt, dass die Lebensweise eines Menschen, sowie viele verschiedenen Kausalfaktoren mit der Wahrscheinlichkeit der Tumorbildung unmittelbar zusammenhängen. Jörg Rinne geht davon aus, dass bei jedem Krebspatienten ein tumorbegünstigendes Milieu vorliegt. Beispiele aus der Medizingeschichte der Krebsforschung werden angeführt, um die Sichtweise in der Tumorentstehung in verschiedenen Epochen darzustellen. Seit rund 5000 Jahren wird Krebs als eine Allgemeinerkrankung gesehen und nicht als örtliches Leiden. Der Tumor ist in dieser Sichtweise nur das letzte Symptom eines langwierigen Krankheitsprozesses. Die Beseitigung der ursächlichen Faktoren muss die Basis in jeder Krebstherapie darstellen. Leider wird in der herkömmlichen Medizin jedoch nur das Symptom, das Endstadium - der Tumor bekämpft. Die Folgeschäden die durch eine solche Therapie entstehen, sowie die Nichtbeachtung der kausalen Faktoren führt nur all zu oft zum wiederauftreten des Krebses und begünstigt die Bildung von Tochtergeschwülsten. Alternative Heilmethoden, die auf die ursächlichen Faktoren eingehen, sowie Möglichkeiten, durch eine angemessene Lebensweise dem Krebs vorzubeugen, werden erklärt.

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Tumore fallen nicht vom Himmel, Jörg Rinne

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tumore fallen nicht vom Himmel
Podtytuł
Entstehung und Prävention von Krebs
Język
niemiecki
Wydawca
Synergia
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN10
3940392162
ISBN13
9783940392169
Seria
Opis
In diesem Buch zeigt Jörg Rinne die wichtigsten Ursachen in der Entstehung von Krebs und viele Möglichkeiten der Vorbeugung. Anhand vieler Quellen wird belegt, dass die Lebensweise eines Menschen, sowie viele verschiedenen Kausalfaktoren mit der Wahrscheinlichkeit der Tumorbildung unmittelbar zusammenhängen. Jörg Rinne geht davon aus, dass bei jedem Krebspatienten ein tumorbegünstigendes Milieu vorliegt. Beispiele aus der Medizingeschichte der Krebsforschung werden angeführt, um die Sichtweise in der Tumorentstehung in verschiedenen Epochen darzustellen. Seit rund 5000 Jahren wird Krebs als eine Allgemeinerkrankung gesehen und nicht als örtliches Leiden. Der Tumor ist in dieser Sichtweise nur das letzte Symptom eines langwierigen Krankheitsprozesses. Die Beseitigung der ursächlichen Faktoren muss die Basis in jeder Krebstherapie darstellen. Leider wird in der herkömmlichen Medizin jedoch nur das Symptom, das Endstadium - der Tumor bekämpft. Die Folgeschäden die durch eine solche Therapie entstehen, sowie die Nichtbeachtung der kausalen Faktoren führt nur all zu oft zum wiederauftreten des Krebses und begünstigt die Bildung von Tochtergeschwülsten. Alternative Heilmethoden, die auf die ursächlichen Faktoren eingehen, sowie Möglichkeiten, durch eine angemessene Lebensweise dem Krebs vorzubeugen, werden erklärt.