Więcej o książce
Thomas Thieme, geboren 1948, ist Schauspieler aus Passion. Als er 2001 in seine Heimatstadt Weimar zurückkehrt, um dort den Faust zu spielen, beginnt ein einmaliges Experiment: Vom Beginn der Proben bis zur Premiere befragt ihn der Kritiker Frank Quilitzsch zu seiner Rolle und seinem Leben. Aus sporadischen Anrufen entwickelt sich ein Dauergespräch über Theater, Fußball, Gott und die Welt. Der „Faust“ am Deutschen Nationaltheater wird ein grandioser Publikumserfolg, gewinnt den Bayerischen Theaterpreis und hält sich fünf Jahre auf der Bühne. Wenn Thieme in „Der Untergang“ und „Das Leben der Anderen“ vor der Kamera steht, in Weimar „Baal“ und in Bochum „Dantons Tod“ inszeniert und alle vier Hauptrollen in „Molière, eine Passion“ in Salzburg und an der Berliner Schaubühne spielt, ist Quilitzsch immer dabei: „Herr Thieme, wo sind Sie …“
Zakup książki
Thomas Thieme, ich Faust, Thomas Thieme
- Język
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Thomas Thieme, ich Faust
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Thomas Thieme
- Wydawca
- Theater der Zeit
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 263
- ISBN10
- 3940737151
- ISBN13
- 9783940737151
- Seria
- Tagi
- Teatr
- Opis
- Thomas Thieme, geboren 1948, ist Schauspieler aus Passion. Als er 2001 in seine Heimatstadt Weimar zurückkehrt, um dort den Faust zu spielen, beginnt ein einmaliges Experiment: Vom Beginn der Proben bis zur Premiere befragt ihn der Kritiker Frank Quilitzsch zu seiner Rolle und seinem Leben. Aus sporadischen Anrufen entwickelt sich ein Dauergespräch über Theater, Fußball, Gott und die Welt. Der „Faust“ am Deutschen Nationaltheater wird ein grandioser Publikumserfolg, gewinnt den Bayerischen Theaterpreis und hält sich fünf Jahre auf der Bühne. Wenn Thieme in „Der Untergang“ und „Das Leben der Anderen“ vor der Kamera steht, in Weimar „Baal“ und in Bochum „Dantons Tod“ inszeniert und alle vier Hauptrollen in „Molière, eine Passion“ in Salzburg und an der Berliner Schaubühne spielt, ist Quilitzsch immer dabei: „Herr Thieme, wo sind Sie …“


