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Amedeo Modigliani

Ein Mythos der Moderne

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  • 191 stron
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Dieses Buch zu Leben und Werk des größten italienischen Künstlers des 20. Jahrhunderts orientiert sich an dessen kurzem und intensivem Lebensweg. Neben den bedeutendsten Gemälden und Zeichnungen versammelt es deshalb auch faszinierende, teilweise unveröffentlichte Fotografien aus dem Modigliani-Archiv in Rom und enthält eine illustrierte Biografie. Modiglianis Werke sind längst zu Ikonen im kollektiven europäischen Bildgedächtnis geworden, er hat die Moderne populär gemacht, gerade weil in seinen wichtigsten Bildern – den Porträts und Akten – eine so reiche Formensprache sichtbar wird: Neben klaren Bezügen auf Renaissance und Manierismus vereint er expressionistische, kubistische und symbolistische Elemente, greift aber auch Formen aus der zu seiner Zeit populären afrikanischen Skulptur auf. Seine Werke belegen die intensive und suchende Lebensweise eines Künstlers, der sich seiner Verletzlichkeit und Endlichkeit immer bewusst war und der die Euphorie des Rausches brauchte, um zu leben und zu arbeiten.

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Amedeo Modigliani, Christoph Vitali

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Amedeo Modigliani
Podtytuł
Ein Mythos der Moderne
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
191
ISBN10
3832191917
ISBN13
9783832191917
Seria
Opis
Dieses Buch zu Leben und Werk des größten italienischen Künstlers des 20. Jahrhunderts orientiert sich an dessen kurzem und intensivem Lebensweg. Neben den bedeutendsten Gemälden und Zeichnungen versammelt es deshalb auch faszinierende, teilweise unveröffentlichte Fotografien aus dem Modigliani-Archiv in Rom und enthält eine illustrierte Biografie. Modiglianis Werke sind längst zu Ikonen im kollektiven europäischen Bildgedächtnis geworden, er hat die Moderne populär gemacht, gerade weil in seinen wichtigsten Bildern – den Porträts und Akten – eine so reiche Formensprache sichtbar wird: Neben klaren Bezügen auf Renaissance und Manierismus vereint er expressionistische, kubistische und symbolistische Elemente, greift aber auch Formen aus der zu seiner Zeit populären afrikanischen Skulptur auf. Seine Werke belegen die intensive und suchende Lebensweise eines Künstlers, der sich seiner Verletzlichkeit und Endlichkeit immer bewusst war und der die Euphorie des Rausches brauchte, um zu leben und zu arbeiten.