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Ralph Benatzky

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Ralph Benatzky, Meister der heiteren Muse, erlangte mit der Operette „Im weißen Rössl“ weltweiten Ruhm. Diese am 8. November 1930 im Berliner Großen Schauspielhaus aufgeführte Singspiel gilt als eines der erfolgreichsten Theaterstücke des 20. Jahrhunderts. Der Komponist mit altösterreichischen Wurzeln war jedoch mehr als der Schöpfer von Evergreens und spritzigen Chansons; seine Musik führte die traditionelle Operette an die Schwelle des Musicals. 1884 in Mährisch-Budwitz geboren, sammelte er erste Erfahrungen als Chansonschreiber im Wiener Kabarett und feierte 1916 mit „Liebe im Schnee“ seinen ersten Operettenerfolg. In den zwanziger Jahren brachte er zusammen mit Karl Farkas und Fritz Grünbaum die Revue ans Wiener Stadttheater. 1936 führte Zarah Leander sein musikalisches Lustspiel „Axel an der Himmelstür“ zu großem Erfolg. Aufgrund seiner jüdischen Ehefrau emigrierte Benatzky 1940 nach New York, kehrte jedoch 1946 nach Europa zurück, ohne an seine früheren Erfolge anknüpfen zu können. Er wurde 1957 in St. Wolfgang beigesetzt. Zusammen mit Lehár, Kálmán und anderen prägte er die „silberne“ Operettenära und öffnete sich amerikanischen Einflüssen. Fritz Hennenberg beleuchtet in seiner Studie Benatzkys aufregenden Lebensweg und legt ein vollständiges Werkverzeichnis vor, das sein vielfältiges Schaffen erschließt.

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Ralph Benatzky, Fritz Hennenberg

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ralph Benatzky
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
238
ISBN10
3902494387
ISBN13
9783902494382
Seria
Tagi
Opis
Ralph Benatzky, Meister der heiteren Muse, erlangte mit der Operette „Im weißen Rössl“ weltweiten Ruhm. Diese am 8. November 1930 im Berliner Großen Schauspielhaus aufgeführte Singspiel gilt als eines der erfolgreichsten Theaterstücke des 20. Jahrhunderts. Der Komponist mit altösterreichischen Wurzeln war jedoch mehr als der Schöpfer von Evergreens und spritzigen Chansons; seine Musik führte die traditionelle Operette an die Schwelle des Musicals. 1884 in Mährisch-Budwitz geboren, sammelte er erste Erfahrungen als Chansonschreiber im Wiener Kabarett und feierte 1916 mit „Liebe im Schnee“ seinen ersten Operettenerfolg. In den zwanziger Jahren brachte er zusammen mit Karl Farkas und Fritz Grünbaum die Revue ans Wiener Stadttheater. 1936 führte Zarah Leander sein musikalisches Lustspiel „Axel an der Himmelstür“ zu großem Erfolg. Aufgrund seiner jüdischen Ehefrau emigrierte Benatzky 1940 nach New York, kehrte jedoch 1946 nach Europa zurück, ohne an seine früheren Erfolge anknüpfen zu können. Er wurde 1957 in St. Wolfgang beigesetzt. Zusammen mit Lehár, Kálmán und anderen prägte er die „silberne“ Operettenära und öffnete sich amerikanischen Einflüssen. Fritz Hennenberg beleuchtet in seiner Studie Benatzkys aufregenden Lebensweg und legt ein vollständiges Werkverzeichnis vor, das sein vielfältiges Schaffen erschließt.