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Naturphilosophie

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Paul Feyerabend, ein unkonventioneller Wissenschaftler, ist bekannt für sein Konzept des "Anything Goes". Wenig bekannt ist, dass er über Jahre an einer umfassenden Naturphilosophie arbeitete, die von der Steinzeit bis zur Atomphysik reichen sollte – ein Projekt, das ihn fast um den Verstand brachte. Das Manuskript galt lange als verloren, bis ein Typoskript des ersten Bandes im Archiv der Universität Konstanz entdeckt wurde. In diesem Band untersucht Feyerabend die Rolle von Mythen in der frühen Naturphilosophie und den Übergang vom "Aggregatuniversum" Homers zu Parmenides' Einheitsdenken. Er kritisiert den Aufstieg des Rationalismus in der griechischen Antike und die damit verbundene Entfremdung des Menschen von der Natur. Mit seiner gewohnten Polemik und umfassenden Bildung beleuchtet er die Vorgeschichte der modernen Wissenschaft. Der Band enthält zahlreiche Abbildungen, darunter archaische Kunstgegenstände und persönliche Skizzen Feyerabends. Ergänzt wird das Werk durch bislang unveröffentlichte biografische Dokumente, die das Gesamtbild des Denkers abrunden. Eine Einführung der Herausgeber erläutert die Bedeutung der Naturphilosophie in Feyerabends Denken.

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Naturphilosophie, Paul Karl Feyerabend

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Naturphilosophie
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
384
ISBN10
3518585142
ISBN13
9783518585146
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Paul Feyerabend, ein unkonventioneller Wissenschaftler, ist bekannt für sein Konzept des "Anything Goes". Wenig bekannt ist, dass er über Jahre an einer umfassenden Naturphilosophie arbeitete, die von der Steinzeit bis zur Atomphysik reichen sollte – ein Projekt, das ihn fast um den Verstand brachte. Das Manuskript galt lange als verloren, bis ein Typoskript des ersten Bandes im Archiv der Universität Konstanz entdeckt wurde. In diesem Band untersucht Feyerabend die Rolle von Mythen in der frühen Naturphilosophie und den Übergang vom "Aggregatuniversum" Homers zu Parmenides' Einheitsdenken. Er kritisiert den Aufstieg des Rationalismus in der griechischen Antike und die damit verbundene Entfremdung des Menschen von der Natur. Mit seiner gewohnten Polemik und umfassenden Bildung beleuchtet er die Vorgeschichte der modernen Wissenschaft. Der Band enthält zahlreiche Abbildungen, darunter archaische Kunstgegenstände und persönliche Skizzen Feyerabends. Ergänzt wird das Werk durch bislang unveröffentlichte biografische Dokumente, die das Gesamtbild des Denkers abrunden. Eine Einführung der Herausgeber erläutert die Bedeutung der Naturphilosophie in Feyerabends Denken.