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Yes, sir!

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Chris Howland – Radiolegende, Sänger, Schauspieler und Fernsehmoderator – hat in seinem Leben auf vielen Bühnen gestanden. Unzählige Radiohörer lauschten in den fünfziger und sechziger Jahren Deutschlands erstem Discjockey Heinrich Pumpernickel, und Howlands Fernsehsendungen «Musik aus Studio B» und «Vorsicht Kamera!» waren legendär. Mit viel trockenem Humor und einem Hauch Wehmut schreibt Chris Howland nun über seine Kindheit in England, den Einsatz als Radiosprecher des englischen Soldatensenders BFN im zerstörten Hamburg und über seine außergewöhnliche Karriere als «erster Gastarbeiter» im Nachkriegsdeutschland – anrührend, komisch und sehr britisch. «Chris Howland ist ein Erzähler, der den Humor, den bitteren Witz, die Ironie, den Sinn für groteske Zusammenhänge bewahrt hat, die schon den Radiomoderator zur Kultfigur werden ließen. Aber es kommen leise, zauberhaft poetische Töne dazu. Lese ich seine Sätze, glühen meine Wangen vor Glück wie damals am Radio.» Elke Heidenreich über «Happy Days?»

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Yes, sir!, Chris Howland

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Yes, sir!
Język
niemiecki
Wydawca
Kindler
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
315
ISBN10
3463405652
ISBN13
9783463405650
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Chris Howland – Radiolegende, Sänger, Schauspieler und Fernsehmoderator – hat in seinem Leben auf vielen Bühnen gestanden. Unzählige Radiohörer lauschten in den fünfziger und sechziger Jahren Deutschlands erstem Discjockey Heinrich Pumpernickel, und Howlands Fernsehsendungen «Musik aus Studio B» und «Vorsicht Kamera!» waren legendär. Mit viel trockenem Humor und einem Hauch Wehmut schreibt Chris Howland nun über seine Kindheit in England, den Einsatz als Radiosprecher des englischen Soldatensenders BFN im zerstörten Hamburg und über seine außergewöhnliche Karriere als «erster Gastarbeiter» im Nachkriegsdeutschland – anrührend, komisch und sehr britisch. «Chris Howland ist ein Erzähler, der den Humor, den bitteren Witz, die Ironie, den Sinn für groteske Zusammenhänge bewahrt hat, die schon den Radiomoderator zur Kultfigur werden ließen. Aber es kommen leise, zauberhaft poetische Töne dazu. Lese ich seine Sätze, glühen meine Wangen vor Glück wie damals am Radio.» Elke Heidenreich über «Happy Days?»