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Dyskalkulie - Rechenschwierigkeiten

Diagnose und Förderung rechenschwacher Kinder an Grund- und Sonderschulen

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Dyskalkulie sowie Rechenschwierigkeiten werden meist als Störung oder Entwicklungssverzögerung des mathematischen Denkens von Kindern und Jugendlichen definiert, die zu beständigen Minderleistungen im Mathematikunterrricht führen. Dieser defizitorientierten Sichtweise entsprechen dann spezielle Trainingsprogramme, mit denen diese Störungen behoben werden sollen. Das Buch will demgegenüber ganz neue Wege gehen. Nicht die Defizite der Kinder sind hier Ausgangspunkt. Vielmehr wird nach den Bedingungen und Merkmalen erfolgreichen Mathematiklernens insgesamt gefragt. Berücksichtigt werden hier die individuellen Lern- und Leistungsvoraussetzungen der Schüler ebenso wie die Kompetenzen der Lehrkräfte, die Fragen der Mathematikdidaktik gleichermaßen wie Aspekte der Unterrichtsinhalte und der Mathematik selbst. Deutlich wird dabei, dass für lern- und rechenschwache Kinder keine anderen Vorgehensweisen, Verfahren und Methoden notwendig sind als für Kinder ohne Rechenschwierigkeiten.

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Dyskalkulie - Rechenschwierigkeiten, Birgit Werner

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Dyskalkulie - Rechenschwierigkeiten
Podtytuł
Diagnose und Förderung rechenschwacher Kinder an Grund- und Sonderschulen
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3170205382
ISBN13
9783170205383
Seria
Tagi
Ocena
1 z 5
Opis
Dyskalkulie sowie Rechenschwierigkeiten werden meist als Störung oder Entwicklungssverzögerung des mathematischen Denkens von Kindern und Jugendlichen definiert, die zu beständigen Minderleistungen im Mathematikunterrricht führen. Dieser defizitorientierten Sichtweise entsprechen dann spezielle Trainingsprogramme, mit denen diese Störungen behoben werden sollen. Das Buch will demgegenüber ganz neue Wege gehen. Nicht die Defizite der Kinder sind hier Ausgangspunkt. Vielmehr wird nach den Bedingungen und Merkmalen erfolgreichen Mathematiklernens insgesamt gefragt. Berücksichtigt werden hier die individuellen Lern- und Leistungsvoraussetzungen der Schüler ebenso wie die Kompetenzen der Lehrkräfte, die Fragen der Mathematikdidaktik gleichermaßen wie Aspekte der Unterrichtsinhalte und der Mathematik selbst. Deutlich wird dabei, dass für lern- und rechenschwache Kinder keine anderen Vorgehensweisen, Verfahren und Methoden notwendig sind als für Kinder ohne Rechenschwierigkeiten.