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Memory!

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Die neurologische Daumenregel: Mach dir keine Sorgen, wenn du den Autoschlüssel verlegt hast - bedenklich wird es erst, wenn du nicht mehr weißt, wofür der eigentlich gut ist. Schlüssel verloren, Brille verlegt, PIN-Code vergessen: Sind das erste Anzeichen von Demenz oder ist es nur die Folge davon, dass man einfach mit zu viel Informationen zugeschüttet wird? Was hat es überhaupt mit Gedächtnis und Gedächtnisverlust auf sich? In den Instituten und Laboren wird intensiv darüber geforscht. Spannend und amüsant beschreibt Sue Halpern den aktuellen Stand, macht uns bekannt mit großen Forschern, etwa dem Nobelpreisträger Eric Kandel, aber auch mit jüngeren Koryphäen des Faches. Wenn Ratten Blaubeeren fressen, entstehen tatsächlich neue Neuronen in ihrem Hirn. Man ist ja keine Ratte, aber warum soll das nicht auch bei Menschen funktionieren? Bei ihren Recherchen hat die Autorin keine Mühen gescheut und sich selbst - nicht ohne Magengrimmen - diversen Hirn-Scans und anderen Tests unterzogen. 'Eine anschauliche, oft amüsante Einführung in eine Wissenschaft, die uns alle betrifft.' Publishers Weekly

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Memory!, Sue Halpern

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Memory!
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3423247371
ISBN13
9783423247375
Seria
Oryginalna nazwa
Can't remember what I forgot
Opis
Die neurologische Daumenregel: Mach dir keine Sorgen, wenn du den Autoschlüssel verlegt hast - bedenklich wird es erst, wenn du nicht mehr weißt, wofür der eigentlich gut ist. Schlüssel verloren, Brille verlegt, PIN-Code vergessen: Sind das erste Anzeichen von Demenz oder ist es nur die Folge davon, dass man einfach mit zu viel Informationen zugeschüttet wird? Was hat es überhaupt mit Gedächtnis und Gedächtnisverlust auf sich? In den Instituten und Laboren wird intensiv darüber geforscht. Spannend und amüsant beschreibt Sue Halpern den aktuellen Stand, macht uns bekannt mit großen Forschern, etwa dem Nobelpreisträger Eric Kandel, aber auch mit jüngeren Koryphäen des Faches. Wenn Ratten Blaubeeren fressen, entstehen tatsächlich neue Neuronen in ihrem Hirn. Man ist ja keine Ratte, aber warum soll das nicht auch bei Menschen funktionieren? Bei ihren Recherchen hat die Autorin keine Mühen gescheut und sich selbst - nicht ohne Magengrimmen - diversen Hirn-Scans und anderen Tests unterzogen. 'Eine anschauliche, oft amüsante Einführung in eine Wissenschaft, die uns alle betrifft.' Publishers Weekly