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Das Grundgesetz - ein Grund zum Feiern?

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  • 221 stron
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Unter der Fragestellung „Freiheit, Gleichheit, Eigentum, Sozialstaat, Demokratie – so gut wie ihr Ruf?“ bietet Albert Krölls eine kritische Bilanz von 60 Jahren Grundgesetz und Verfassungspatriotismus. Anlässlich des 60. Geburtstags des Grundgesetzes wird die Nation aufgefordert, die Freiheiten zu feiern, die die staatliche Ordnung gewährt. Dabei wird die Abhängigkeit aller Bürgerunternehmungen von staatlicher Erlaubnis kaum hinterfragt; stattdessen herrscht Dankbarkeit gegenüber dem Lizenzgeber, die Fragen nach dem Nutzen dieser Freiheiten ausschließt. Krölls‘ Buch schließt diese Lücke, indem es die Leistungen eines Gemeinwesens prüft, das Freiheit, Gleichheit, Menschenwürde und Demokratie propagiert. Die Antworten weichen von den üblichen Festtagsreden ab und kritisieren die patriotisch-affirmative Sichtweise, die die staatliche Ordnung von der Verantwortung für soziale Missstände entbindet. Zudem hinterfragt Krölls alternative Wirtschafts- und Sozialpolitiken, die in Mindestlohn, Umweltschutz und gerechterer Steuerverteilung Schritte zu einer humaneren Gesellschaft innerhalb der freiheitlichen Grundordnung sehen.

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Das Grundgesetz - ein Grund zum Feiern?, Albert Krölls

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Grundgesetz - ein Grund zum Feiern?
Język
niemiecki
Wydawca
VSA-Verl.
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
221
ISBN10
3899653424
ISBN13
9783899653427
Seria
Opis
Unter der Fragestellung „Freiheit, Gleichheit, Eigentum, Sozialstaat, Demokratie – so gut wie ihr Ruf?“ bietet Albert Krölls eine kritische Bilanz von 60 Jahren Grundgesetz und Verfassungspatriotismus. Anlässlich des 60. Geburtstags des Grundgesetzes wird die Nation aufgefordert, die Freiheiten zu feiern, die die staatliche Ordnung gewährt. Dabei wird die Abhängigkeit aller Bürgerunternehmungen von staatlicher Erlaubnis kaum hinterfragt; stattdessen herrscht Dankbarkeit gegenüber dem Lizenzgeber, die Fragen nach dem Nutzen dieser Freiheiten ausschließt. Krölls‘ Buch schließt diese Lücke, indem es die Leistungen eines Gemeinwesens prüft, das Freiheit, Gleichheit, Menschenwürde und Demokratie propagiert. Die Antworten weichen von den üblichen Festtagsreden ab und kritisieren die patriotisch-affirmative Sichtweise, die die staatliche Ordnung von der Verantwortung für soziale Missstände entbindet. Zudem hinterfragt Krölls alternative Wirtschafts- und Sozialpolitiken, die in Mindestlohn, Umweltschutz und gerechterer Steuerverteilung Schritte zu einer humaneren Gesellschaft innerhalb der freiheitlichen Grundordnung sehen.