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Top secret: Amerikas verschwiegener Triumph

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Die Gerüchte über die Herkunft der Atombomben für Hiroshima und Nagasaki, die auf deutsche Ursprünge hinweisen, halten sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Jüngste Recherchen belegen, dass die deutschen Entwicklungen in der Atomtechnologie weiter fortgeschritten waren als bisher angenommen. Thüringen spielte dabei eine zentrale Rolle, da amerikanische Spezialeinheiten kurz vor Kriegsende drei deutsche Uranbomben erbeuteten. In diesem Kontext wird ein Zeitzeuge erstmals gehört, der seine Erkenntnisse in einem Erinnerungsbericht teilt. Er stützt sich auf eigene Recherchen sowie auf Informationen, die sein Vater aufgrund seiner Rolle im Bau der Uranbomben besaß. Ein entscheidender Punkt ist, dass eine der erbeuteten Bomben im Juli 1945 in den USA getestet wurde, während die anderen beiden über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, mithilfe eines von deutschen Experten entwickelten Verfahrens. Diese neuen Perspektiven auf vermeintlich bekannte Fakten zeigen, dass die ersten US-Atomwaffen in Wirklichkeit Beutebomben waren. Die US-Regierung hatte über Jahrzehnte versucht, diese Wahrheit geheim zu halten, doch letztlich blieb die Vertuschung erfolglos.

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Top secret: Amerikas verschwiegener Triumph, Peter Brüchmann

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Top secret: Amerikas verschwiegener Triumph
Język
niemiecki
Wydawca
Kopp
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3938516682
ISBN13
9783938516683
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Die Gerüchte über die Herkunft der Atombomben für Hiroshima und Nagasaki, die auf deutsche Ursprünge hinweisen, halten sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Jüngste Recherchen belegen, dass die deutschen Entwicklungen in der Atomtechnologie weiter fortgeschritten waren als bisher angenommen. Thüringen spielte dabei eine zentrale Rolle, da amerikanische Spezialeinheiten kurz vor Kriegsende drei deutsche Uranbomben erbeuteten. In diesem Kontext wird ein Zeitzeuge erstmals gehört, der seine Erkenntnisse in einem Erinnerungsbericht teilt. Er stützt sich auf eigene Recherchen sowie auf Informationen, die sein Vater aufgrund seiner Rolle im Bau der Uranbomben besaß. Ein entscheidender Punkt ist, dass eine der erbeuteten Bomben im Juli 1945 in den USA getestet wurde, während die anderen beiden über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, mithilfe eines von deutschen Experten entwickelten Verfahrens. Diese neuen Perspektiven auf vermeintlich bekannte Fakten zeigen, dass die ersten US-Atomwaffen in Wirklichkeit Beutebomben waren. Die US-Regierung hatte über Jahrzehnte versucht, diese Wahrheit geheim zu halten, doch letztlich blieb die Vertuschung erfolglos.