Bookbot

Das mögliche Leben des Christian Boltanski

Parametry

  • 272 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Christian Boltanski liebt es, Geschichten zu erzählen und mit Anekdoten seine Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Catherine Grenier ist in dieser fesselnden Erzählung die Zuhörerin und gibt mit ihren Fragen die Stichworte, um den Redefluss des Künstlers zu lenken. „Da muss ich die Geschichte mit der Katze erzählen“, und schon wird ein Stück Vergangenheit so lebendig, wie es keine Geschichtsschreibung vermag: Paris unter der deutschen Besatzung, die Gesetze der Vichy-Regierung, das Verbot für Juden, ein Haustier zu halten. Mit seinen Erzählungen von seinen vielen Begegnungen mit anderen Künstlern, mit Museumsleuten, Kunstkritikern, Galeristen wandert er durch die Kunstszene der vergangenen Jahrzehnte. Der Titel bezieht sich wortspielerisch auf Boltanskis ersten Kurzfilm von 1968: „La vie impossible de Christian Boltanski„. Aus diesem „unmöglichen Leben“ wurde im Rückblick „das mögliche Leben des Christian Boltanski."

Zakup książki

Das mögliche Leben des Christian Boltanski, Christian Boltanski

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das mögliche Leben des Christian Boltanski
Język
niemiecki
Wydawca
König
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3865606075
ISBN13
9783865606075
Seria
Tagi
Opis
Christian Boltanski liebt es, Geschichten zu erzählen und mit Anekdoten seine Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Catherine Grenier ist in dieser fesselnden Erzählung die Zuhörerin und gibt mit ihren Fragen die Stichworte, um den Redefluss des Künstlers zu lenken. „Da muss ich die Geschichte mit der Katze erzählen“, und schon wird ein Stück Vergangenheit so lebendig, wie es keine Geschichtsschreibung vermag: Paris unter der deutschen Besatzung, die Gesetze der Vichy-Regierung, das Verbot für Juden, ein Haustier zu halten. Mit seinen Erzählungen von seinen vielen Begegnungen mit anderen Künstlern, mit Museumsleuten, Kunstkritikern, Galeristen wandert er durch die Kunstszene der vergangenen Jahrzehnte. Der Titel bezieht sich wortspielerisch auf Boltanskis ersten Kurzfilm von 1968: „La vie impossible de Christian Boltanski„. Aus diesem „unmöglichen Leben“ wurde im Rückblick „das mögliche Leben des Christian Boltanski."