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Albert Schweitzer - Genie der Menschlichkeit

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Friedrich Schorlemmer zeichnet ein eindrucksvolles Bild von Albert Schweitzers Leben und Wirken, dessen Ethos universelle Bedeutung hat. Schweitzer war ein Mann des Geistes und der praktischen Tat, geprägt von Genügsamkeit und Bescheidenheit. Er nutzte seine Autorität, strebte jedoch nie nach Macht oder verband sich mit Mächtigen. Trotz seiner Ehrungen und Titel kritisierte er Krieg und Massenvernichtungswaffen und appellierte an die individuelle Verantwortung für die Schöpfung. Für Schweitzer war geistige Arbeit eine Quelle moralischer Gesundheit, und Musik war sein Lebenselixier. Ruhm als Theologe, Philosoph und Organist genügte ihm nicht, solange Menschen litten und vergessen wurden. Er dachte global und handelte lokal, indem er die Missionsstation Lambaréné im zentralafrikanischen Regenwald aufsuchte. Dort entwickelte er die „Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben“, die im Kalten Krieg zu seiner Waffe gegen Atomwaffenversuche wurde. Der Kampf gegen Hunger und Armut sowie die Zerstörung der Erde ist noch nicht gewonnen. Schweitzers Credo vom Leben als Ganzes bleibt aktueller denn je.

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Albert Schweitzer - Genie der Menschlichkeit, Friedrich Schorlemmer

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Albert Schweitzer - Genie der Menschlichkeit
Język
niemiecki
Wydawca
Aufbau
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3351027125
ISBN13
9783351027124
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Friedrich Schorlemmer zeichnet ein eindrucksvolles Bild von Albert Schweitzers Leben und Wirken, dessen Ethos universelle Bedeutung hat. Schweitzer war ein Mann des Geistes und der praktischen Tat, geprägt von Genügsamkeit und Bescheidenheit. Er nutzte seine Autorität, strebte jedoch nie nach Macht oder verband sich mit Mächtigen. Trotz seiner Ehrungen und Titel kritisierte er Krieg und Massenvernichtungswaffen und appellierte an die individuelle Verantwortung für die Schöpfung. Für Schweitzer war geistige Arbeit eine Quelle moralischer Gesundheit, und Musik war sein Lebenselixier. Ruhm als Theologe, Philosoph und Organist genügte ihm nicht, solange Menschen litten und vergessen wurden. Er dachte global und handelte lokal, indem er die Missionsstation Lambaréné im zentralafrikanischen Regenwald aufsuchte. Dort entwickelte er die „Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben“, die im Kalten Krieg zu seiner Waffe gegen Atomwaffenversuche wurde. Der Kampf gegen Hunger und Armut sowie die Zerstörung der Erde ist noch nicht gewonnen. Schweitzers Credo vom Leben als Ganzes bleibt aktueller denn je.