Bookbot

Die soziale Kontrolle im virtuellen Raum

Eine juristische, soziologische und sozialpsychologische Untersuchung der Instrumentalisierbarkeit von Internetkriminalität

Parametry

  • 152 strony
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Diese interdisziplinär angelegte Arbeit beschreibt zunächst die mediale sowie die rechtsdogmatische Konstruktion eines vermeintlichen rechtlichen Vakuums. Beide Ebenen ergänzen sich und nähren kontinuierlich den Eindruck, es bedürfe einer ständigen Verengung sozialer Kontrollmechanismen. Dies wiederum macht es den Menschen in einer digitalisierten Welt immer schwerer sich der zunehmenden Überwachung zu entziehen. Anhand verschiedener sozialpsychologischer Ansätze und anhand des Foucault’schen Modells der historischen Entwicklung der sozialen Kontrolle wird dargelegt, wie dieses «rechtliche Vakuum» gewissermaßen als «Trojanisches Pferd» fungiert und den Einzelnen dazu bewegt, seiner Kontrollierbarkeit – und letztendlich auch seiner Beherrschbarkeit – freiwillig zuzustimmen. Die Arbeit geht dabei ausdrücklich nicht von einem «Verschwörungsansatz» aus, soll aber dennoch eine schleichende und tiefgreifende Entwicklung innerhalb unserer Gesellschaft transparent machen.

Zakup książki

Die soziale Kontrolle im virtuellen Raum, Dennis Teschner

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die soziale Kontrolle im virtuellen Raum
Podtytuł
Eine juristische, soziologische und sozialpsychologische Untersuchung der Instrumentalisierbarkeit von Internetkriminalität
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
152
ISBN10
3631586620
ISBN13
9783631586624
Seria
Opis
Diese interdisziplinär angelegte Arbeit beschreibt zunächst die mediale sowie die rechtsdogmatische Konstruktion eines vermeintlichen rechtlichen Vakuums. Beide Ebenen ergänzen sich und nähren kontinuierlich den Eindruck, es bedürfe einer ständigen Verengung sozialer Kontrollmechanismen. Dies wiederum macht es den Menschen in einer digitalisierten Welt immer schwerer sich der zunehmenden Überwachung zu entziehen. Anhand verschiedener sozialpsychologischer Ansätze und anhand des Foucault’schen Modells der historischen Entwicklung der sozialen Kontrolle wird dargelegt, wie dieses «rechtliche Vakuum» gewissermaßen als «Trojanisches Pferd» fungiert und den Einzelnen dazu bewegt, seiner Kontrollierbarkeit – und letztendlich auch seiner Beherrschbarkeit – freiwillig zuzustimmen. Die Arbeit geht dabei ausdrücklich nicht von einem «Verschwörungsansatz» aus, soll aber dennoch eine schleichende und tiefgreifende Entwicklung innerhalb unserer Gesellschaft transparent machen.