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Die Kraft Afrikas

Warum der Kontinent noch nicht verloren ist

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Während andere ehemals zur „Dritten Welt“ gehörende Länder in den letzten Jahrzehnten Wohlstand erlangt haben, scheint die Mehrheit der afrikanischen Staaten trotz westlicher Entwicklungshilfe zurückzufallen. Rupert Neudeck analysiert mit Empathie die Hintergründe dieser Situation, teilt eigene Erfahrungen und fordert eine neue Afrikapolitik, die auf Eigeninitiative statt auf „Entwicklung“ von oben setzt. Afrika verfügt über wertvolle Ressourcen, darunter Öl, wichtige Rohstoffe, eine unberührte Natur und landwirtschaftliche Produkte, die nicht chemisch belastet sind. Zudem gibt es viele ehrgeizige Menschen, die ihre Lebensbedingungen verbessern wollen. Dennoch leidet der Kontinent unter den Folgen von Kolonialismus und Sklaverei sowie der Misswirtschaft vieler afrikanischer Regierungen in den letzten 50 Jahren. Neudeck sieht das Fehlen verantwortlicher politischer Eliten als Hauptursache der Misere, während auch die westliche Entwicklungspolitik reformbedürftig ist. Als Gründer von CAP ANAMUR kennt er die Herausforderungen der humanitären Hilfe aus eigener Erfahrung und kritisiert die Selbstbezogenheit vieler Hilfsorganisationen. Im Jahr der afrikanischen Fußballweltmeisterschaft plädiert er dafür, den kolonialen Blick abzulegen und mehr Vertrauen in die „Kraft Afrikas“ zu setzen.

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Die Kraft Afrikas, Rupert Neudeck

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
15,96 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Die Kraft Afrikas
Podtytuł
Warum der Kontinent noch nicht verloren ist
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
254
ISBN10
3406598579
ISBN13
9783406598579
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Während andere ehemals zur „Dritten Welt“ gehörende Länder in den letzten Jahrzehnten Wohlstand erlangt haben, scheint die Mehrheit der afrikanischen Staaten trotz westlicher Entwicklungshilfe zurückzufallen. Rupert Neudeck analysiert mit Empathie die Hintergründe dieser Situation, teilt eigene Erfahrungen und fordert eine neue Afrikapolitik, die auf Eigeninitiative statt auf „Entwicklung“ von oben setzt. Afrika verfügt über wertvolle Ressourcen, darunter Öl, wichtige Rohstoffe, eine unberührte Natur und landwirtschaftliche Produkte, die nicht chemisch belastet sind. Zudem gibt es viele ehrgeizige Menschen, die ihre Lebensbedingungen verbessern wollen. Dennoch leidet der Kontinent unter den Folgen von Kolonialismus und Sklaverei sowie der Misswirtschaft vieler afrikanischer Regierungen in den letzten 50 Jahren. Neudeck sieht das Fehlen verantwortlicher politischer Eliten als Hauptursache der Misere, während auch die westliche Entwicklungspolitik reformbedürftig ist. Als Gründer von CAP ANAMUR kennt er die Herausforderungen der humanitären Hilfe aus eigener Erfahrung und kritisiert die Selbstbezogenheit vieler Hilfsorganisationen. Im Jahr der afrikanischen Fußballweltmeisterschaft plädiert er dafür, den kolonialen Blick abzulegen und mehr Vertrauen in die „Kraft Afrikas“ zu setzen.