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Südafrika: Katerstimmung am Kap

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  • 249 stron
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Mit Beiträgen von Imraan Coovadia, Ivor Chipkin, William Gumede, Jonathan D. Jansen, Antjie Krog, Moeletsi Mbeki, Njabulo S. Ndebele, Neville Alexander, Mamphela Ramphele und Jonny Steinberg. Das Neue Südafrika schien auf einem vielversprechenden Weg zu sein: ein respektierter Präsident, eine vorbildliche Verfassung, eine beeindruckende Wahrheitskommission und eine Wirtschaftspolitik, die Stabilität und Wachstum förderte. Die Regierung baute Häuser und sorgte dafür, dass der Reichtum des Landes der schwarzen Bevölkerungsmehrheit zugutekam. Südafrika wollte ein Vorbild an Gerechtigkeit und Würde sein und der Welt ein neues Bild Afrikas vermitteln. Doch die Realität sieht anders aus: Die vier Wahlen seit 1994 gewann der ANC mit über 60 Prozent, doch die einstige Begeisterung und Vision sind verschwunden. Stattdessen nehmen die Konflikte zu: Viele schwarze Südafrikaner fühlen sich betrogen und äußern lautstark ihren Unmut, während Kritiker als Verfechter der Apartheid diffamiert werden. In diesem Buch analysieren prominente südafrikanische Intellektuelle die gegenwärtige Stimmungslage, die von Kontroversen, scharfsinnigen Beobachtungen und reger Kritik an der Regierung geprägt ist. Sie reflektieren über die Herausforderungen eines Landes, das nach dem Ende der Apartheid auf der Suche nach seiner Identität ist.

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Südafrika: Katerstimmung am Kap, Renate Wilke Launer

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Südafrika: Katerstimmung am Kap
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
249
ISBN10
3860996444
ISBN13
9783860996447
Seria
Opis
Mit Beiträgen von Imraan Coovadia, Ivor Chipkin, William Gumede, Jonathan D. Jansen, Antjie Krog, Moeletsi Mbeki, Njabulo S. Ndebele, Neville Alexander, Mamphela Ramphele und Jonny Steinberg. Das Neue Südafrika schien auf einem vielversprechenden Weg zu sein: ein respektierter Präsident, eine vorbildliche Verfassung, eine beeindruckende Wahrheitskommission und eine Wirtschaftspolitik, die Stabilität und Wachstum förderte. Die Regierung baute Häuser und sorgte dafür, dass der Reichtum des Landes der schwarzen Bevölkerungsmehrheit zugutekam. Südafrika wollte ein Vorbild an Gerechtigkeit und Würde sein und der Welt ein neues Bild Afrikas vermitteln. Doch die Realität sieht anders aus: Die vier Wahlen seit 1994 gewann der ANC mit über 60 Prozent, doch die einstige Begeisterung und Vision sind verschwunden. Stattdessen nehmen die Konflikte zu: Viele schwarze Südafrikaner fühlen sich betrogen und äußern lautstark ihren Unmut, während Kritiker als Verfechter der Apartheid diffamiert werden. In diesem Buch analysieren prominente südafrikanische Intellektuelle die gegenwärtige Stimmungslage, die von Kontroversen, scharfsinnigen Beobachtungen und reger Kritik an der Regierung geprägt ist. Sie reflektieren über die Herausforderungen eines Landes, das nach dem Ende der Apartheid auf der Suche nach seiner Identität ist.