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Aber ein Paul hilft doch dem anderen

Briefwechsel Paul Feyerabend - Paul Hoyningen-Huene 1983 - 1994

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  • 318 stron
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Der Briefwechsel ist ein intellektuelles und bewegendes Dokument einer Freundschaft zweier Gelehrter. Diese entfaltet sich in 115 Briefen in der Zeit von 1983 bis zu Feyerabends Tod 1994. Begleitet werden die Briefe von einem Vorwort, einer Einführung von Hoyningen-Huene und biographischen Anmerkungen des Herausgebers. Die Korrespondierenden sind beide davon überzeugt, dass die Wissenschaft etwas über die Welt herausfindet – über Kriterien und Methodik disputieren die beiden Gelehrten humorvoll, tiefsinnig und zeitweilen sarkastisch-nachdenklich. Der Briefwechsel zeugt von einer tiefen lebendigen Freundschaft und ist mehr als ein Emblem der Wissenschaftstheorie gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Bislang unveröffentlichtes Quellenmaterial dient dem Herausgeber als Grundlage für seine biographischen Kommentare.

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Aber ein Paul hilft doch dem anderen, Paul Karl Feyerabend

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Aber ein Paul hilft doch dem anderen
Podtytuł
Briefwechsel Paul Feyerabend - Paul Hoyningen-Huene 1983 - 1994
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
318
ISBN10
3851659201
ISBN13
9783851659207
Seria
Tagi
Opis
Der Briefwechsel ist ein intellektuelles und bewegendes Dokument einer Freundschaft zweier Gelehrter. Diese entfaltet sich in 115 Briefen in der Zeit von 1983 bis zu Feyerabends Tod 1994. Begleitet werden die Briefe von einem Vorwort, einer Einführung von Hoyningen-Huene und biographischen Anmerkungen des Herausgebers. Die Korrespondierenden sind beide davon überzeugt, dass die Wissenschaft etwas über die Welt herausfindet – über Kriterien und Methodik disputieren die beiden Gelehrten humorvoll, tiefsinnig und zeitweilen sarkastisch-nachdenklich. Der Briefwechsel zeugt von einer tiefen lebendigen Freundschaft und ist mehr als ein Emblem der Wissenschaftstheorie gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Bislang unveröffentlichtes Quellenmaterial dient dem Herausgeber als Grundlage für seine biographischen Kommentare.