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Monetäre Modernisierung

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Im letzten Vierteljahrhundert haben sich mehr Finanzkrisen ereignet als je zuvor. Die Wurzel des Problems liegt im Geldsystem, das als 'fraktionales Reservesystem' mit 'multipler Geldschöpfung' bezeichnet wird. Diese Ordnung ist undurchsichtig und kaum kontrollierbar. Das Giralgeldregime der Banken erzeugt überschießende Geldmengen per Kredit, was Spekulationsblasen, Krisen und Überschuldung, insbesondere der Staatshaushalte, fördert. Das Buch analysiert die Funktionsweise und Fehlfunktionen des heutigen Geldsystems und behandelt Reformansätze, insbesondere den Vollgeld-Ansatz. Dieser basiert auf der Trennung von Geldschöpfung und Kreditvergabe. Anstelle des Giralgeldes der Banken wird ein vollwertiges gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt, das ausschließlich von der unabhängigen Zentralbank in Umlauf gebracht wird. Banken sollen den Zahlungsverkehr abwickeln und Finanzierungen im Kunden-, Immobilien- und Anlagegeschäft übernehmen, jedoch ohne eigene Geldschöpfung. Die Vorteile umfassen sicheres Geld, stabilere Preise und Kurse, verstetigte Konjunktur- und Börsenzyklen sowie die Möglichkeit, die Staatsschuld weitgehend abzubauen. Eine stabile und gerechte Geldordnung ist unerlässlich für das Funktionieren von Finanz- und Realwirtschaft.

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Monetäre Modernisierung, Joseph Huber

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Monetäre Modernisierung
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
186
ISBN10
3895187925
ISBN13
9783895187926
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Im letzten Vierteljahrhundert haben sich mehr Finanzkrisen ereignet als je zuvor. Die Wurzel des Problems liegt im Geldsystem, das als 'fraktionales Reservesystem' mit 'multipler Geldschöpfung' bezeichnet wird. Diese Ordnung ist undurchsichtig und kaum kontrollierbar. Das Giralgeldregime der Banken erzeugt überschießende Geldmengen per Kredit, was Spekulationsblasen, Krisen und Überschuldung, insbesondere der Staatshaushalte, fördert. Das Buch analysiert die Funktionsweise und Fehlfunktionen des heutigen Geldsystems und behandelt Reformansätze, insbesondere den Vollgeld-Ansatz. Dieser basiert auf der Trennung von Geldschöpfung und Kreditvergabe. Anstelle des Giralgeldes der Banken wird ein vollwertiges gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt, das ausschließlich von der unabhängigen Zentralbank in Umlauf gebracht wird. Banken sollen den Zahlungsverkehr abwickeln und Finanzierungen im Kunden-, Immobilien- und Anlagegeschäft übernehmen, jedoch ohne eigene Geldschöpfung. Die Vorteile umfassen sicheres Geld, stabilere Preise und Kurse, verstetigte Konjunktur- und Börsenzyklen sowie die Möglichkeit, die Staatsschuld weitgehend abzubauen. Eine stabile und gerechte Geldordnung ist unerlässlich für das Funktionieren von Finanz- und Realwirtschaft.