Bookbot

Politische Schriften

Parametry

  • 778 stron
  • 28 godzin czytania

Więcej o książce

„Ist das Miteinanderleben zweier Völker vom politischen Begriffskreis von Mehrheit und Minderheit abhängig!“ Buber über Israel. Martin Buber war eine zentrale Figur des europäischen Geisteslebens, dessen philosophische, theologische und literarische Werke weitreichenden Einfluss hatten. Bereits zu Beginn der zionistischen Bewegung erkannte er die potenziellen Konflikte zwischen jüdischen Einwanderern und der arabischen Bevölkerung in Palästina und setzte sich für den Aufbau guter Beziehungen zu den Arabern ein. Er befürchtete, dass die jüdischen Einwanderer als Vorposten des Westens wahrgenommen würden, was zu Widerstand führen könnte. Der unklare Grenzverlauf wurde zur ständigen Quelle von Konflikten, während jüdischer Terrorismus mit arabischem rivalisierte. Buber beobachtete die politische Entwicklung in Palästina genau und äußerte auf dem zionistischen Weltkongress 1929 in Zürich, dass es erschreckend sei, wie wenig die Juden über die Araber wüssten. Er warnte, dass das Nebeneinander zweier Völker ohne Miteinander in Gegeneinander umschlagen könnte. Dieser Band versammelt Bubers zentrale politische Schriften, darunter Reden, Aufsätze, Briefe und Interviews, und bietet ein umfassendes Bild seines politischen Denkens. Seine inner-jüdischen Positionen sowie seine klaren Stellungnahmen zur jüdisch-arabischen Problematik sind bis heute relevant und machen ihn zum Vater der israelischen Friedensbewegung.

Zakup książki

Politische Schriften, Martin Buber

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Politische Schriften
Język
niemiecki
Wydawca
Buch 2000
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
778
ISBN10
3861508362
ISBN13
9783861508366
Seria
Tagi
Opis
„Ist das Miteinanderleben zweier Völker vom politischen Begriffskreis von Mehrheit und Minderheit abhängig!“ Buber über Israel. Martin Buber war eine zentrale Figur des europäischen Geisteslebens, dessen philosophische, theologische und literarische Werke weitreichenden Einfluss hatten. Bereits zu Beginn der zionistischen Bewegung erkannte er die potenziellen Konflikte zwischen jüdischen Einwanderern und der arabischen Bevölkerung in Palästina und setzte sich für den Aufbau guter Beziehungen zu den Arabern ein. Er befürchtete, dass die jüdischen Einwanderer als Vorposten des Westens wahrgenommen würden, was zu Widerstand führen könnte. Der unklare Grenzverlauf wurde zur ständigen Quelle von Konflikten, während jüdischer Terrorismus mit arabischem rivalisierte. Buber beobachtete die politische Entwicklung in Palästina genau und äußerte auf dem zionistischen Weltkongress 1929 in Zürich, dass es erschreckend sei, wie wenig die Juden über die Araber wüssten. Er warnte, dass das Nebeneinander zweier Völker ohne Miteinander in Gegeneinander umschlagen könnte. Dieser Band versammelt Bubers zentrale politische Schriften, darunter Reden, Aufsätze, Briefe und Interviews, und bietet ein umfassendes Bild seines politischen Denkens. Seine inner-jüdischen Positionen sowie seine klaren Stellungnahmen zur jüdisch-arabischen Problematik sind bis heute relevant und machen ihn zum Vater der israelischen Friedensbewegung.