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Geschichten à la carte

Kolumnen und Anekdoten

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  • 332 strony
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Kein Blatt vor dem Mund Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik können uns auf verschiedene Arten nahegebracht werden. Von klugen Wissenschaftern mit ihren fundierten Analysen. Oder von Leuten wie Helmut Hubacher nach der Devise: Das Leben schreibt Geschichten. Was Professoren gerne etwas kompliziert erklären, tut er einfach und für alle verständlich. Seit vielen Jahren ist Hubacher Kolumnist für die ‹Schweizer Illustrierte› und die ‹Basler Zeitung›. Er hat ein Gespür für die richtigen Themen. Eine gezielte Auswahl aus der Illustrierten ist für dieses Buch zusammengestellt worden. Zusammen mit neuen Geschichten gibt das eine spannende Lektüre. Hubacher war nie ein Mann der Theorie. Seine ‹Hochschule› war das Leben. Es hat ihn geprägt. Der Autor ist sich treu geblieben. Als politischer Fürsprecher der Schwächeren in dieser Gesellschaft. Als solcher gilt er heute noch.

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Geschichten à la carte, Helmut Hubacher

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geschichten à la carte
Podtytuł
Kolumnen und Anekdoten
Język
niemiecki
Wydawca
Zytglogge
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
332
ISBN10
3729608061
ISBN13
9783729608061
Seria
Tagi
Opis
Kein Blatt vor dem Mund Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik können uns auf verschiedene Arten nahegebracht werden. Von klugen Wissenschaftern mit ihren fundierten Analysen. Oder von Leuten wie Helmut Hubacher nach der Devise: Das Leben schreibt Geschichten. Was Professoren gerne etwas kompliziert erklären, tut er einfach und für alle verständlich. Seit vielen Jahren ist Hubacher Kolumnist für die ‹Schweizer Illustrierte› und die ‹Basler Zeitung›. Er hat ein Gespür für die richtigen Themen. Eine gezielte Auswahl aus der Illustrierten ist für dieses Buch zusammengestellt worden. Zusammen mit neuen Geschichten gibt das eine spannende Lektüre. Hubacher war nie ein Mann der Theorie. Seine ‹Hochschule› war das Leben. Es hat ihn geprägt. Der Autor ist sich treu geblieben. Als politischer Fürsprecher der Schwächeren in dieser Gesellschaft. Als solcher gilt er heute noch.