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"Die Holbeinstrasse, das ist das Europa, das ich liebe"

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Die Holbeinstrasse in Basel wird von Eleonora von Mendelssohn als ein geliebtes Europa beschrieben, während sie im New Yorker Exil nach dem Zweiten Weltkrieg an Freunde schreibt. Zu den prominenten Persönlichkeiten, die Basel besuchten, zählen der Dadaist Kurt Schwitters, Bertolt Brecht, der für kurze Zeit in Basel lebte, und der Theaterintendant Gustaf Gründgens, der schließlich ins «Dritte Reich» zurückkehrte. Thomas Mann fühlte sich in Basel sofort heimisch, während andere wie der Violinist Adolf Busch und die Grande Dame des Basler Theaters, Eva-Maria Duhan, tatsächlich eine Art Heimat fanden, auch wenn nicht immer eine geliebte. Thea Sternheim äußerte sich kritisch über die Stadt, die sie als zu gepflegt und freundlich empfand. In insgesamt achtzehn Miniaturen werden Künstler des 20. Jahrhunderts sowie gebürtige Basler wie der vertriebene Theaterdirektor Oskar Wälterlin und der gescheiterte Filmpionier René Guggenheim porträtiert. Auch der nach Bali ausgewanderte Maler Theo Meier wird erwähnt. Diese Porträts umfassen eine Vielzahl von Persönlichkeiten, darunter Lore Berger, Wilhelm Herzog, Hermann Kesten, Hannes Meyer und Lisa Wenger.

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"Die Holbeinstrasse, das ist das Europa, das ich liebe", Thomas Blubacher

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
"Die Holbeinstrasse, das ist das Europa, das ich liebe"
Język
niemiecki
Wydawca
Schwabe
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
3796527035
ISBN13
9783796527036
Seria
Opis
Die Holbeinstrasse in Basel wird von Eleonora von Mendelssohn als ein geliebtes Europa beschrieben, während sie im New Yorker Exil nach dem Zweiten Weltkrieg an Freunde schreibt. Zu den prominenten Persönlichkeiten, die Basel besuchten, zählen der Dadaist Kurt Schwitters, Bertolt Brecht, der für kurze Zeit in Basel lebte, und der Theaterintendant Gustaf Gründgens, der schließlich ins «Dritte Reich» zurückkehrte. Thomas Mann fühlte sich in Basel sofort heimisch, während andere wie der Violinist Adolf Busch und die Grande Dame des Basler Theaters, Eva-Maria Duhan, tatsächlich eine Art Heimat fanden, auch wenn nicht immer eine geliebte. Thea Sternheim äußerte sich kritisch über die Stadt, die sie als zu gepflegt und freundlich empfand. In insgesamt achtzehn Miniaturen werden Künstler des 20. Jahrhunderts sowie gebürtige Basler wie der vertriebene Theaterdirektor Oskar Wälterlin und der gescheiterte Filmpionier René Guggenheim porträtiert. Auch der nach Bali ausgewanderte Maler Theo Meier wird erwähnt. Diese Porträts umfassen eine Vielzahl von Persönlichkeiten, darunter Lore Berger, Wilhelm Herzog, Hermann Kesten, Hannes Meyer und Lisa Wenger.