Bookbot

Gustav Schickedanz

Ocena książki

Parametry

  • 464 strony
  • 17 godzin czytania

Więcej o książce

Jahrzehntelang war der Quelle-Katalog eine Institution in deutschen Haushalten und prägte entscheidend den Geschmack und die Alltagskultur im Wirtschaftswunderland. Gregor Schöllgen, ein renommierter Kenner deutscher Unternehmerfamilien, präsentiert die erste umfassende Biographie des Quelle-Gründers Gustav Schickedanz. Auf Basis bislang unzugänglicher Informationen beschreibt er die Anfänge des Versandhauses in den 1920er Jahren und den Aufbau eines Industrieimperiums, das Schickedanz in den 1930er Jahren neben dem Versandhandel etablierte. Nach dem Krieg wurde ihm vorgeworfen, von Arisierungen profitiert zu haben. Obwohl sich diese Vorwürfe als unhaltbar herausstellten, zeigt Schöllgen exemplarisch die Grauzonen auf, in denen Unternehmen in einer Diktatur agieren müssen. Die Zeit des Wirtschaftswunders und der Konsumgesellschaft führte zu einem beispiellosen Aufschwung für Quelle, dessen Erfolg laut Schöllgen ohne das unternehmerische Genie Schickedanz' keine Zukunft gehabt hätte. Schöllgens Werk bietet eine faszinierende und differenzierte Darstellung eines zentralen Kapitels der deutschen Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Zakup książki

Gustav Schickedanz, Gregor Schollgen

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Gustav Schickedanz
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
464
ISBN10
3827009480
ISBN13
9783827009487
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Jahrzehntelang war der Quelle-Katalog eine Institution in deutschen Haushalten und prägte entscheidend den Geschmack und die Alltagskultur im Wirtschaftswunderland. Gregor Schöllgen, ein renommierter Kenner deutscher Unternehmerfamilien, präsentiert die erste umfassende Biographie des Quelle-Gründers Gustav Schickedanz. Auf Basis bislang unzugänglicher Informationen beschreibt er die Anfänge des Versandhauses in den 1920er Jahren und den Aufbau eines Industrieimperiums, das Schickedanz in den 1930er Jahren neben dem Versandhandel etablierte. Nach dem Krieg wurde ihm vorgeworfen, von Arisierungen profitiert zu haben. Obwohl sich diese Vorwürfe als unhaltbar herausstellten, zeigt Schöllgen exemplarisch die Grauzonen auf, in denen Unternehmen in einer Diktatur agieren müssen. Die Zeit des Wirtschaftswunders und der Konsumgesellschaft führte zu einem beispiellosen Aufschwung für Quelle, dessen Erfolg laut Schöllgen ohne das unternehmerische Genie Schickedanz' keine Zukunft gehabt hätte. Schöllgens Werk bietet eine faszinierende und differenzierte Darstellung eines zentralen Kapitels der deutschen Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts.