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Heideggers Holzwege

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  • 172 strony
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Der Autor unternimmt den Versuch, Heideggers Suche nach einer möglicherweise verborgenen „Lichtung des Seins“ gedanklich nachzuvollziehen. Er kommt zu der Einsicht, dass eine grundlegende Veränderung unserer Denkweise, die auch das vorherrschende Paradigma der Industriegesellschaft umfasst, den bislang vergessenen Weg aufzeigen wird – und nicht irgendein „Wunder“ oder „Gott“. Die gegenwärtige Heidegger-Rezeption ist gefährdet durch die überdimensionale Gesamtausgabe seiner Werke, die es jüngeren Lesern erschwert, einen Zugang zu finden. Der Verlag hat zwar mit Studienausgaben Abhilfe geschaffen, jedoch hat die extrem gewachsene Heidegger-Philologie, die seine „Wege“ zu ersticken droht, ebenfalls negative Auswirkungen. Der Autor widmet sich daher den von Heidegger bezeichneten „Holzwegen“ und möchte dem Leser empfehlen, diese bewusst zu erkunden. Er kritisiert die die gegenwärtige Philosophie erstickende Philologie und ermutigt dazu, die „Holzwege“ zu gehen, auch wenn sie plötzlich enden können. Viele Menschen scheuen sich, weiterzugehen, aus Angst vor dem Unbekannten. Der Autor möchte Mut machen, dass man nicht studiert haben muss, um diese Wege zumindest einmal auszuprobieren.

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Heideggers Holzwege, Hans Peter Hempel

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Heideggers Holzwege
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
172
ISBN10
3826044436
ISBN13
9783826044434
Seria
Opis
Der Autor unternimmt den Versuch, Heideggers Suche nach einer möglicherweise verborgenen „Lichtung des Seins“ gedanklich nachzuvollziehen. Er kommt zu der Einsicht, dass eine grundlegende Veränderung unserer Denkweise, die auch das vorherrschende Paradigma der Industriegesellschaft umfasst, den bislang vergessenen Weg aufzeigen wird – und nicht irgendein „Wunder“ oder „Gott“. Die gegenwärtige Heidegger-Rezeption ist gefährdet durch die überdimensionale Gesamtausgabe seiner Werke, die es jüngeren Lesern erschwert, einen Zugang zu finden. Der Verlag hat zwar mit Studienausgaben Abhilfe geschaffen, jedoch hat die extrem gewachsene Heidegger-Philologie, die seine „Wege“ zu ersticken droht, ebenfalls negative Auswirkungen. Der Autor widmet sich daher den von Heidegger bezeichneten „Holzwegen“ und möchte dem Leser empfehlen, diese bewusst zu erkunden. Er kritisiert die die gegenwärtige Philosophie erstickende Philologie und ermutigt dazu, die „Holzwege“ zu gehen, auch wenn sie plötzlich enden können. Viele Menschen scheuen sich, weiterzugehen, aus Angst vor dem Unbekannten. Der Autor möchte Mut machen, dass man nicht studiert haben muss, um diese Wege zumindest einmal auszuprobieren.