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Wilhelm Raabe, das zeichnerische Werk

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  • 423 strony
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Der vorliegende Text- und Bildband präsentiert umfassend das zeichnerische Werk von Wilhelm Raabe (1831–1910): Über 700 Zeichnungen und Aquarelle sowie sechs Ölgemälde sind thematisch und chronologisch angeordnet, jeweils mit Bildkommentaren versehen. Das Werkverzeichnis wird durch acht wissenschaftliche Beiträge ergänzt, die Raabes zeichnerische Anfänge, bevorzugte Motive und die Verbindungen zwischen seinem Erzählwerk und bildkünstlerischen Schaffen untersuchen. Raabe veröffentlichte 68 Romane und Erzählungen und zählt zu den bekanntesten Autoren der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Weniger bekannt ist, dass er sein Leben lang zeichnete; sein letztes Werk war eine Zeichnung, entstanden kurz vor seinem Tod. Als Schüler übte er das Zeichnen nach Vorlagen, erhielt jedoch keine formale Kunstausbildung. Seine späteren Zeichnungen und Aquarelle entstanden oft spontan als „Augenblicksbilder“, häufig als Ausgleich zu seiner schriftstellerischen Arbeit oder zur Überwindung von Schreibblockaden. Zeichnerisches Œuvre und literarische Produktion korrelieren, sodass diese meist kleinformatigen Blätter einen konstitutiven Teil seines Gesamtwerkes darstellen.

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Wilhelm Raabe, das zeichnerische Werk, Gabriele Henkel

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wilhelm Raabe, das zeichnerische Werk
Język
niemiecki
Wydawca
Olms
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
423
ISBN10
3487143321
ISBN13
9783487143323
Seria
Opis
Der vorliegende Text- und Bildband präsentiert umfassend das zeichnerische Werk von Wilhelm Raabe (1831–1910): Über 700 Zeichnungen und Aquarelle sowie sechs Ölgemälde sind thematisch und chronologisch angeordnet, jeweils mit Bildkommentaren versehen. Das Werkverzeichnis wird durch acht wissenschaftliche Beiträge ergänzt, die Raabes zeichnerische Anfänge, bevorzugte Motive und die Verbindungen zwischen seinem Erzählwerk und bildkünstlerischen Schaffen untersuchen. Raabe veröffentlichte 68 Romane und Erzählungen und zählt zu den bekanntesten Autoren der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Weniger bekannt ist, dass er sein Leben lang zeichnete; sein letztes Werk war eine Zeichnung, entstanden kurz vor seinem Tod. Als Schüler übte er das Zeichnen nach Vorlagen, erhielt jedoch keine formale Kunstausbildung. Seine späteren Zeichnungen und Aquarelle entstanden oft spontan als „Augenblicksbilder“, häufig als Ausgleich zu seiner schriftstellerischen Arbeit oder zur Überwindung von Schreibblockaden. Zeichnerisches Œuvre und literarische Produktion korrelieren, sodass diese meist kleinformatigen Blätter einen konstitutiven Teil seines Gesamtwerkes darstellen.