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Methodenpluralismus in den Wirtschaftswissenschaften

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  • 346 stron
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Der Band behandelt methodische Orientierungen in den Wirtschaftswissenschaften und fokussiert weniger auf spezifische Probleme der Forschung als auf grundlegende Ansätze und damit verbundene methodologische Fragen. Die Diskussion heterodoxer Ansätze erhält durch die aktuelle Wirtschaftskrise neue Impulse, während orthodoxe Ansätze unter Legitimationsdruck stehen. Die Beiträge thematisieren heterodoxe Ökonomie und deren Konkurrenzfähigkeit gegenüber orthodoxen Modellen sowie ordnungstheoretische und ordnungspolitische Fragestellungen. Weitere Artikel untersuchen, welche Impulse aus vergangenen Krisen für die Entwicklung neoklassischer und keynesianischer Ansätze resultieren könnten, unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Methoden. Der Band basiert auf einer Tagung des „Instituts für beratende Sozial- und Wirtschaftswissenschaften - Gerhard Weisser-Institut“ und umfasst Diskussionsbeiträge zu diesen Themen. Die Beiträge reichen von der Krise der Wirtschaftswissenschaften über die aktuelle Malaise der ökonomischen Theorie bis hin zu spezifischen methodischen Fragen heterodoxer Ansätze und deren interdisziplinären Grundlagen. Auch die Rolle von Privateigentum, Commons und die Herausforderungen internationaler Finanzkrisen werden behandelt, um einen umfassenden Überblick über die gegenwärtigen methodischen Debatten in der Ökonomie zu bieten.

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Methodenpluralismus in den Wirtschaftswissenschaften, Jens-Uwe Rost

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Methodenpluralismus in den Wirtschaftswissenschaften
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
346
ISBN10
3895188255
ISBN13
9783895188251
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Der Band behandelt methodische Orientierungen in den Wirtschaftswissenschaften und fokussiert weniger auf spezifische Probleme der Forschung als auf grundlegende Ansätze und damit verbundene methodologische Fragen. Die Diskussion heterodoxer Ansätze erhält durch die aktuelle Wirtschaftskrise neue Impulse, während orthodoxe Ansätze unter Legitimationsdruck stehen. Die Beiträge thematisieren heterodoxe Ökonomie und deren Konkurrenzfähigkeit gegenüber orthodoxen Modellen sowie ordnungstheoretische und ordnungspolitische Fragestellungen. Weitere Artikel untersuchen, welche Impulse aus vergangenen Krisen für die Entwicklung neoklassischer und keynesianischer Ansätze resultieren könnten, unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Methoden. Der Band basiert auf einer Tagung des „Instituts für beratende Sozial- und Wirtschaftswissenschaften - Gerhard Weisser-Institut“ und umfasst Diskussionsbeiträge zu diesen Themen. Die Beiträge reichen von der Krise der Wirtschaftswissenschaften über die aktuelle Malaise der ökonomischen Theorie bis hin zu spezifischen methodischen Fragen heterodoxer Ansätze und deren interdisziplinären Grundlagen. Auch die Rolle von Privateigentum, Commons und die Herausforderungen internationaler Finanzkrisen werden behandelt, um einen umfassenden Überblick über die gegenwärtigen methodischen Debatten in der Ökonomie zu bieten.