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Hyper Real

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  • 396 stron
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Der Katalog „Hyper Real“ untersucht die Leidenschaft für das Reale in Malerei und Fotografie von den späten 1960er Jahren bis heute. Rund 250 Werke des Fotorealismus bieten einen nostalgischen Blick auf ein bedeutendes Kapitel der Kunstgeschichte. Eine Gruppe amerikanischer Künstler erregte Aufmerksamkeit, indem sie in ihren realistischen Gemälden fotografische Vorlagen detailgetreu umsetzten und den Alltag der amerikanischen Mittelklasse festhielten. Ihre Stillleben, Porträts, Interieurs und Städteszenen wurden zu Chroniken des American Way of Life der späten 1960er und 1970er Jahre, mit charakteristischen Motiven wie glänzenden Straßenkreuzern und bunten Schaufenstern. Gemeinsam mit der Pop Art teilten die Fotorealisten den Blick auf die Warenwelt und strebten an, der Subjektivität des Abstrakten Expressionismus entgegenzuwirken. Die Ausstellung präsentiert Werke von Roy Lichtenstein, Andy Warhol und Tom Wesselmann neben Arbeiten von Richard Estes, Ralph Goings und Chuck Close. Fotografien aus den 1960er und 1970er Jahren von Saul Leiter und William Eggleston ergänzen die Betrachtung. Europäische Werke von Gerhard Richter und Richard Hamilton stehen im Kontrast zu den amerikanischen. Die Diskussion über Malerei und Fotografie reicht bis in die Gegenwart, wobei zeitgenössische deutsche Fotografen wie Candida Höfer und Andreas Gursky eine zentrale Rolle spielen. Die Künstler des Fotorealismus hatten ihren ersten großen Auftrit

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Hyper Real, Brigitte Franzen

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hyper Real
Język
angielski
Wydawca
König
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
396
ISBN10
3865609295
ISBN13
9783865609298
Seria
Opis
Der Katalog „Hyper Real“ untersucht die Leidenschaft für das Reale in Malerei und Fotografie von den späten 1960er Jahren bis heute. Rund 250 Werke des Fotorealismus bieten einen nostalgischen Blick auf ein bedeutendes Kapitel der Kunstgeschichte. Eine Gruppe amerikanischer Künstler erregte Aufmerksamkeit, indem sie in ihren realistischen Gemälden fotografische Vorlagen detailgetreu umsetzten und den Alltag der amerikanischen Mittelklasse festhielten. Ihre Stillleben, Porträts, Interieurs und Städteszenen wurden zu Chroniken des American Way of Life der späten 1960er und 1970er Jahre, mit charakteristischen Motiven wie glänzenden Straßenkreuzern und bunten Schaufenstern. Gemeinsam mit der Pop Art teilten die Fotorealisten den Blick auf die Warenwelt und strebten an, der Subjektivität des Abstrakten Expressionismus entgegenzuwirken. Die Ausstellung präsentiert Werke von Roy Lichtenstein, Andy Warhol und Tom Wesselmann neben Arbeiten von Richard Estes, Ralph Goings und Chuck Close. Fotografien aus den 1960er und 1970er Jahren von Saul Leiter und William Eggleston ergänzen die Betrachtung. Europäische Werke von Gerhard Richter und Richard Hamilton stehen im Kontrast zu den amerikanischen. Die Diskussion über Malerei und Fotografie reicht bis in die Gegenwart, wobei zeitgenössische deutsche Fotografen wie Candida Höfer und Andreas Gursky eine zentrale Rolle spielen. Die Künstler des Fotorealismus hatten ihren ersten großen Auftrit