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Kolonialismus in Ozeanien

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Der Band beschäftigt sich mit der systematischen Erschließung und Kolonisierung Ozeaniens vom ausgehenden 18. bis ins 20. Jahrhundert. Die Kolonisierung folgte auf die Phase der Entdeckungsgeschichte. Walfänger, Händler und erste Siedler waren die Wegbereiter für spätere koloniale Landnahme und es kam bald zu einem Wettrennen der europäischen Mächte und der US-Amerikaner um die strategische Positionierung und die Sicherung der Ressourcen. Die massive europäisch-amerikanische Einflussnahme in Ozeanien brachte dramatische Veränderungen für die indigenen Gesellschaften mit sich – durch die Vermittlung neuer Wertmaßstäbe sowie ihre schrittweise Einbindung in die Geldökonomie und die flächendeckend organisierte Ausbeutung der vorhandenen Ressourcen. Der Band beleuchtet die verschiedenen Facetten der Beziehung zwischen Einheimischen und Kolonisten und vergleicht die unterschiedlichen Zugänge, Strategien und Zielsetzungen der einzelnen Kolonialmächte im sogenannten „Zeitalter des Imperialismus“.

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Kolonialismus in Ozeanien, Hermann Muckler

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kolonialismus in Ozeanien
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
328
ISBN10
3708903986
ISBN13
9783708903989
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Der Band beschäftigt sich mit der systematischen Erschließung und Kolonisierung Ozeaniens vom ausgehenden 18. bis ins 20. Jahrhundert. Die Kolonisierung folgte auf die Phase der Entdeckungsgeschichte. Walfänger, Händler und erste Siedler waren die Wegbereiter für spätere koloniale Landnahme und es kam bald zu einem Wettrennen der europäischen Mächte und der US-Amerikaner um die strategische Positionierung und die Sicherung der Ressourcen. Die massive europäisch-amerikanische Einflussnahme in Ozeanien brachte dramatische Veränderungen für die indigenen Gesellschaften mit sich – durch die Vermittlung neuer Wertmaßstäbe sowie ihre schrittweise Einbindung in die Geldökonomie und die flächendeckend organisierte Ausbeutung der vorhandenen Ressourcen. Der Band beleuchtet die verschiedenen Facetten der Beziehung zwischen Einheimischen und Kolonisten und vergleicht die unterschiedlichen Zugänge, Strategien und Zielsetzungen der einzelnen Kolonialmächte im sogenannten „Zeitalter des Imperialismus“.