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Power

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  • 200 stron
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Platon nennt sich selbstbewusst der griechischstämmige britische Photograph Platon Antoniou (geb. 1968), der mittlerweile zu einem der führenden und gefragtesten politischen Photographen New Yorks gereift ist. Im Jahr 2008 hatte er für sein Photo von Wladimir Putin, vom Time Magazine zum Mann des Jahres gekürt, den ersten Preis des World Press Photo Contest gewonnen. Im Auftrag des New Yorker und in Zusammenarbeit mit dessen Politikredakteur David Remnick, einem der renommiertesten Journalisten der USA, hat Platon sein „Power“-Projekt entwickelt, das uns das heutige Antlitz der Macht auf ihrer höchsten Exekutivebene in vergleichenden Photographien und im globalen Maßstab vorführt. In einem logistischen Kraftakt bekam Platon die politischen Führer von 130 Mitgliedsländern der Vereinten Nationen vor seine Kamera: gewählte Präsidenten, Premierminister und Staatschefs Seite an Seite mit Diktatoren und Revolutionären. Dafür hat Platon einen eigenen photographischen Stil entwickelt, der es erlaubt, die Gesichter vergleichend zu betrachten und die Spuren der Machtausübung wie die Sorgen der Machterhaltung in ihnen wahrzunehmen.

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Power, Platón

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Power
Język
niemiecki
Autorzy
Platón
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
200
ISBN10
3829605323
ISBN13
9783829605328
Seria
Tagi
Opis
Platon nennt sich selbstbewusst der griechischstämmige britische Photograph Platon Antoniou (geb. 1968), der mittlerweile zu einem der führenden und gefragtesten politischen Photographen New Yorks gereift ist. Im Jahr 2008 hatte er für sein Photo von Wladimir Putin, vom Time Magazine zum Mann des Jahres gekürt, den ersten Preis des World Press Photo Contest gewonnen. Im Auftrag des New Yorker und in Zusammenarbeit mit dessen Politikredakteur David Remnick, einem der renommiertesten Journalisten der USA, hat Platon sein „Power“-Projekt entwickelt, das uns das heutige Antlitz der Macht auf ihrer höchsten Exekutivebene in vergleichenden Photographien und im globalen Maßstab vorführt. In einem logistischen Kraftakt bekam Platon die politischen Führer von 130 Mitgliedsländern der Vereinten Nationen vor seine Kamera: gewählte Präsidenten, Premierminister und Staatschefs Seite an Seite mit Diktatoren und Revolutionären. Dafür hat Platon einen eigenen photographischen Stil entwickelt, der es erlaubt, die Gesichter vergleichend zu betrachten und die Spuren der Machtausübung wie die Sorgen der Machterhaltung in ihnen wahrzunehmen.