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Vom Recht auf ein gesundes Kind

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Ein längst überfälliges Debattenbuch zu einem hochemotionalen Thema Der Frauenarzt Matthias Bloechle zeigte sich 2006 selbst an, weil er an drei Paaren die Präimplantationsdiagnostik (PID) durchgeführt hatte. Bei dem Verfahren werden Embryonen vor ihrer Einpflanzung in den Mutterleib untersucht. Durch seine Selbstanzeige wollte Bloechle juristisch klären, ob die PID gegen das Embryonenschutzgesetz verstößt. 2010 sprach ihn der Bundesgerichtshof frei. Wie umstritten die PID ist, zeigt die aktuelle Diskussion, in der Politiker, Kirchenvertreter und Wissenschaftler vehement ihre Position vertreten. Da warnen die Gegner vorm Designerbaby und nennen die PID eine Sünde, während die Befürworter sich auf die Seite der Mutter schlagen, der im Falle einer schweren genetischen Krankheit des Kindes eine Abtreibung erspart bleibt. In seinem Buch setzt der Arzt sich leidenschaftlich für die PID ein und legt überzeugend und für Laien verständlich seine Argumente dar.

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Vom Recht auf ein gesundes Kind, Matthias Bloechle

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Vom Recht auf ein gesundes Kind
Język
niemiecki
Wydawca
Irisiana
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3424151203
ISBN13
9783424151206
Seria
Opis
Ein längst überfälliges Debattenbuch zu einem hochemotionalen Thema Der Frauenarzt Matthias Bloechle zeigte sich 2006 selbst an, weil er an drei Paaren die Präimplantationsdiagnostik (PID) durchgeführt hatte. Bei dem Verfahren werden Embryonen vor ihrer Einpflanzung in den Mutterleib untersucht. Durch seine Selbstanzeige wollte Bloechle juristisch klären, ob die PID gegen das Embryonenschutzgesetz verstößt. 2010 sprach ihn der Bundesgerichtshof frei. Wie umstritten die PID ist, zeigt die aktuelle Diskussion, in der Politiker, Kirchenvertreter und Wissenschaftler vehement ihre Position vertreten. Da warnen die Gegner vorm Designerbaby und nennen die PID eine Sünde, während die Befürworter sich auf die Seite der Mutter schlagen, der im Falle einer schweren genetischen Krankheit des Kindes eine Abtreibung erspart bleibt. In seinem Buch setzt der Arzt sich leidenschaftlich für die PID ein und legt überzeugend und für Laien verständlich seine Argumente dar.