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Eyes on Paris

Paris im Fotobuch 1890-2010. Katalogbuch zur Austellung in Hamburg, Haus der Photographie/Deichtorhallen, 15.09.2011-08.01.2012

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Paris ist mit Sicherheit die am meisten fotografierte Stadt der Welt. Vor allem im 20. Jahrhundert avancierte die Seinemetropole zum Ausgangspunkt bedeutender Zyklen. Sei es, dass fotografierende Künstler die Bestätigung eines Mythos suchten oder ihn kritisch hinterfragten. Eyes of Paris zeigt, wie bedeutende Fotografen Paris gesehen, erlebt, sich die Stadt mit der Kamera erschlossen haben. Dabei oszilliert ihr Blick zwischen dokumentarischem Interesse und subjektiver Wahrnehmung, Chronistenpflicht und der Projektion persönlicher Befindlichkeiten. Was alle Künstler verbindet, ist die Affinität zum Buch. Keine Stadt war so häufig Gegenstand überlegt konzipierter Fotobücher wie Paris. Beginnend mit Eugène Atget präsentiert der Band in chronologischer Folge die wichtigsten Fotobücher mit Paris-Bezug. Der Bogen spannt sich von Dokumentationen des alten Paris über die 'Photographie humaniste' der 50er Jahre bis hin zur Gegenwart mit Namen wie Andreas Gursky oder William Eggleston. Jeder Titel wird mit Blick auf seine Konzeption und Rezeption ausführlich dargestellt. Ausgewählte Doppelseiten belegen die Besonderheit des jeweiligen Buches. Eyes of Paris ist in einem Fotografie-, Kultur- und Zeitgeschichte – und nimmt den Leser mit auf eine Reise an die Seine.

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Eyes on Paris, Michael Koetzle

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Eyes on Paris
Podtytuł
Paris im Fotobuch 1890-2010. Katalogbuch zur Austellung in Hamburg, Haus der Photographie/Deichtorhallen, 15.09.2011-08.01.2012
Język
niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
418
ISBN10
3777441317
ISBN13
9783777441313
Seria
Tagi
Opis
Paris ist mit Sicherheit die am meisten fotografierte Stadt der Welt. Vor allem im 20. Jahrhundert avancierte die Seinemetropole zum Ausgangspunkt bedeutender Zyklen. Sei es, dass fotografierende Künstler die Bestätigung eines Mythos suchten oder ihn kritisch hinterfragten. Eyes of Paris zeigt, wie bedeutende Fotografen Paris gesehen, erlebt, sich die Stadt mit der Kamera erschlossen haben. Dabei oszilliert ihr Blick zwischen dokumentarischem Interesse und subjektiver Wahrnehmung, Chronistenpflicht und der Projektion persönlicher Befindlichkeiten. Was alle Künstler verbindet, ist die Affinität zum Buch. Keine Stadt war so häufig Gegenstand überlegt konzipierter Fotobücher wie Paris. Beginnend mit Eugène Atget präsentiert der Band in chronologischer Folge die wichtigsten Fotobücher mit Paris-Bezug. Der Bogen spannt sich von Dokumentationen des alten Paris über die 'Photographie humaniste' der 50er Jahre bis hin zur Gegenwart mit Namen wie Andreas Gursky oder William Eggleston. Jeder Titel wird mit Blick auf seine Konzeption und Rezeption ausführlich dargestellt. Ausgewählte Doppelseiten belegen die Besonderheit des jeweiligen Buches. Eyes of Paris ist in einem Fotografie-, Kultur- und Zeitgeschichte – und nimmt den Leser mit auf eine Reise an die Seine.