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Normalzeit

Ein österreichisches Kunstprojekt rund um das Wiener Wahrzeichen Würfeluhr

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  • 160 stron
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Zeit schafft Raum und Gestalt. 12 österreichische Künstler und Künstlerinnen nehmen Stellung zu einer Gesellschaft, die von Zeit und Geschwindigkeit geprägt ist. Als Inspiration für ihre Arbeiten wählten sie die historische Wiener Würfeluhr, die um 1900 für Wien entworfen wurde und an markanten Orten der Stadt steht. Diese Uhr visualisierte nicht nur die Zeit, sondern wurde auch zu einem Treffpunkt und Orientierungszeichen. Die KünstlerInnen reflektieren, wie sich Zeit im Objekt widerspiegelt und wie sich Zeitbilder verändern. Im Rahmen der Erneuerung der Würfeluhren erwarb das Team originale Exemplare und nutzte sie als Bezugspunkt für gesellschaftskritische und sozialpolitische Kunst. Das Buch präsentiert die 12 Kunstpositionen, darunter Eva Chytilek, Judith Fegerl und Gelitin, begleitet von Fotoportraits von Anja Hitezberger. Ein Essay von Robert Menasse leitet das Thema ein, während Peter Payer den stadthistorischen Hintergrund beleuchtet. Jan Tabor untersucht die Rolle öffentlicher Uhren in europäischen Hauptstädten, und Carl Auböck bietet einen retrospektiven Blick auf lichterloh. Abgerundet wird das Buch mit historischen Aufnahmen der Würfeluhr. lichterloh präsentiert seit 1990 österreichisches und internationales Design des 20. Jahrhunderts, mit einem Fokus auf die 20er bis 70er Jahre, in großzügigen Ausstellungsräumen nahe dem Museumsquartier.

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Normalzeit, Carl Auböck

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Normalzeit
Podtytuł
Ein österreichisches Kunstprojekt rund um das Wiener Wahrzeichen Würfeluhr
Język
angielski
Wydawca
Löcker
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3854095996
ISBN13
9783854095996
Seria
Opis
Zeit schafft Raum und Gestalt. 12 österreichische Künstler und Künstlerinnen nehmen Stellung zu einer Gesellschaft, die von Zeit und Geschwindigkeit geprägt ist. Als Inspiration für ihre Arbeiten wählten sie die historische Wiener Würfeluhr, die um 1900 für Wien entworfen wurde und an markanten Orten der Stadt steht. Diese Uhr visualisierte nicht nur die Zeit, sondern wurde auch zu einem Treffpunkt und Orientierungszeichen. Die KünstlerInnen reflektieren, wie sich Zeit im Objekt widerspiegelt und wie sich Zeitbilder verändern. Im Rahmen der Erneuerung der Würfeluhren erwarb das Team originale Exemplare und nutzte sie als Bezugspunkt für gesellschaftskritische und sozialpolitische Kunst. Das Buch präsentiert die 12 Kunstpositionen, darunter Eva Chytilek, Judith Fegerl und Gelitin, begleitet von Fotoportraits von Anja Hitezberger. Ein Essay von Robert Menasse leitet das Thema ein, während Peter Payer den stadthistorischen Hintergrund beleuchtet. Jan Tabor untersucht die Rolle öffentlicher Uhren in europäischen Hauptstädten, und Carl Auböck bietet einen retrospektiven Blick auf lichterloh. Abgerundet wird das Buch mit historischen Aufnahmen der Würfeluhr. lichterloh präsentiert seit 1990 österreichisches und internationales Design des 20. Jahrhunderts, mit einem Fokus auf die 20er bis 70er Jahre, in großzügigen Ausstellungsräumen nahe dem Museumsquartier.