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Das Leben des Filippo Lippi, des Pesello und Pesellino, des Andrea del Castagno und Domenico Veneziano und des Fra Angelico

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Die Lebensbeschreibung des malenden Mönchs Filippo Lippi gehört zu den amüsantesten Künstlerviten Giorgio Vasaris, der über die Gefangennahme Lippis durch die Barbaren ebenso berichtet wie von dessen glühender Liebesaffäre mit einer Nonne. Die Viten des Pesello und Pesellino künden vom großen Ruhm dieser beiden Florentiner Künstler zu ihren Lebzeiten. In der Doppelvita Andrea del Castagnos und Domenico Venezianos entwirft Vasari zwei charakterliche Gegenbilder: unkultiviert, cholerisch und unaufrichtig der eine, rechtschaffen und liebenswürdig der andere. Mit Fra Angelico beschreibt Vasari das Leben eines weiteren Maler- Mönchs und rühmt dessen ausgezeichnetes Talent. Fra Angelico lebte längere Zeit im Kloster San Marco in Florenz, wo er die Zellen und Kreuzgänge zur Andacht der Mönche freskierte.

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Das Leben des Filippo Lippi, des Pesello und Pesellino, des Andrea del Castagno und Domenico Veneziano und des Fra Angelico, Giorgio Vasari

Język
Rok wydania
2011
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Tytuł
Das Leben des Filippo Lippi, des Pesello und Pesellino, des Andrea del Castagno und Domenico Veneziano und des Fra Angelico
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2011
Liczba stron
246
ISBN10
380315054X
ISBN13
9783803150547
Seria
Tagi
Opis
Die Lebensbeschreibung des malenden Mönchs Filippo Lippi gehört zu den amüsantesten Künstlerviten Giorgio Vasaris, der über die Gefangennahme Lippis durch die Barbaren ebenso berichtet wie von dessen glühender Liebesaffäre mit einer Nonne. Die Viten des Pesello und Pesellino künden vom großen Ruhm dieser beiden Florentiner Künstler zu ihren Lebzeiten. In der Doppelvita Andrea del Castagnos und Domenico Venezianos entwirft Vasari zwei charakterliche Gegenbilder: unkultiviert, cholerisch und unaufrichtig der eine, rechtschaffen und liebenswürdig der andere. Mit Fra Angelico beschreibt Vasari das Leben eines weiteren Maler- Mönchs und rühmt dessen ausgezeichnetes Talent. Fra Angelico lebte längere Zeit im Kloster San Marco in Florenz, wo er die Zellen und Kreuzgänge zur Andacht der Mönche freskierte.