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René Wirths, The Thing Itself

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René Wirths (*1967 in Waldbröl) hat eine große Bandbreite dreidimensionaler Gegenstände auf die zwei Dimensionen einer Leinwand übertragen: einen Pinsel, eine Nähmaschine, einen Fußball, ein zerknülltes Blatt Papier, eine Reihe von Stühlen und Fahrrädern. Seine präzise Malweise ermöglicht ihm, genau das abzubilden, was er sieht. Vor einen weißen Hintergrund gestellt, zwingen Wirths minutiös genaue Kompositionen den Betrachter dazu, allein den Gegenstand, 'das Ding an sich' zu sehen. Die Positionierung der Objekte auf der Leinwand ist sorgfältig bedacht, das Format des Gemäldes wird von den Dimensionen der jeweiligen Dinge mitbestimmt. Tatsächlich scheint das Bildformat der einzige Aspekt zu sein, den der Künstler frei wählt. Die Gemälde von René Wirths spielen mit unserer Wahrnehmung und rufen ein Gefühl der Entfremdung hervor, das auf einzigartige Weise unseren Blick auf die Wirklichkeit neu definiert. Ausstellungen: Kunsthal Rotterdam 2.7.-18.9.2011 Kunsthalle Tübingen

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René Wirths, The Thing Itself, Emily Ansenk

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
René Wirths, The Thing Itself
Język
angielski, niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3775732233
ISBN13
9783775732239
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
René Wirths (*1967 in Waldbröl) hat eine große Bandbreite dreidimensionaler Gegenstände auf die zwei Dimensionen einer Leinwand übertragen: einen Pinsel, eine Nähmaschine, einen Fußball, ein zerknülltes Blatt Papier, eine Reihe von Stühlen und Fahrrädern. Seine präzise Malweise ermöglicht ihm, genau das abzubilden, was er sieht. Vor einen weißen Hintergrund gestellt, zwingen Wirths minutiös genaue Kompositionen den Betrachter dazu, allein den Gegenstand, 'das Ding an sich' zu sehen. Die Positionierung der Objekte auf der Leinwand ist sorgfältig bedacht, das Format des Gemäldes wird von den Dimensionen der jeweiligen Dinge mitbestimmt. Tatsächlich scheint das Bildformat der einzige Aspekt zu sein, den der Künstler frei wählt. Die Gemälde von René Wirths spielen mit unserer Wahrnehmung und rufen ein Gefühl der Entfremdung hervor, das auf einzigartige Weise unseren Blick auf die Wirklichkeit neu definiert. Ausstellungen: Kunsthal Rotterdam 2.7.-18.9.2011 Kunsthalle Tübingen