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Barcelona

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Tiki-taka-Fußball gäbe es ohne Barcelona nicht. In Sachen Architektur-, Kunst- und Modeinnovationen ist Barcelona heute noch genauso einflussreich wie vor hundert Jahren. Skandalöse Operninszenierungen, die die Kulturwelt derzeit in Aufregung versetzen, kommen ebenfalls aus der Hauptstadt Kataloniens. Und Barcelona ist eine der wenigen europäischen Städte, die man wegen ihres Nachtlebens besucht. Barcelona zeichnet sich aus durch eine enorme Kreativität und ist zugleich zutiefst katalanisch, geprägt von identitätssuchender Abgrenzung dem „Mutterland“ gegenüber. corsofolio blickt in dieses Zerrissenheit, hört in die eigenwilligen Klänge der Stadt und zeigt sie als Ort der Nostalgie und der Avantgarde. Mit Originalbeiträgen u. a. von Rafael Chirbes, Javier Tomeo, Henrietta Thompson, Alicia Giménez-Bartlett, Michael Ebmeyer, Rafael Argullol, Oscar Tusquets, Calixto Bieito, Markus Jakob, Louis Jent, Vanessa González, Marina Martínez Oriol, Gontran Patrick Dutoya, Ona Harster Prats, Ramón Besa und dem Bilderbogen von Joan Colom. Das Journal mit Texten von Eduardo Mendoza, Cees Nooteboom, Sergi Pàmies, Miguel de Cervantes, Jordi Nadal Hernández, George Orwell, Hans Magnus Enzensberger, Richard Ford, etc. etc.

Zakup książki

Barcelona, Heinrich von Berenberg

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Barcelona
Język
niemiecki
Wydawca
Corso
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
386260019X
ISBN13
9783862600199
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Tiki-taka-Fußball gäbe es ohne Barcelona nicht. In Sachen Architektur-, Kunst- und Modeinnovationen ist Barcelona heute noch genauso einflussreich wie vor hundert Jahren. Skandalöse Operninszenierungen, die die Kulturwelt derzeit in Aufregung versetzen, kommen ebenfalls aus der Hauptstadt Kataloniens. Und Barcelona ist eine der wenigen europäischen Städte, die man wegen ihres Nachtlebens besucht. Barcelona zeichnet sich aus durch eine enorme Kreativität und ist zugleich zutiefst katalanisch, geprägt von identitätssuchender Abgrenzung dem „Mutterland“ gegenüber. corsofolio blickt in dieses Zerrissenheit, hört in die eigenwilligen Klänge der Stadt und zeigt sie als Ort der Nostalgie und der Avantgarde. Mit Originalbeiträgen u. a. von Rafael Chirbes, Javier Tomeo, Henrietta Thompson, Alicia Giménez-Bartlett, Michael Ebmeyer, Rafael Argullol, Oscar Tusquets, Calixto Bieito, Markus Jakob, Louis Jent, Vanessa González, Marina Martínez Oriol, Gontran Patrick Dutoya, Ona Harster Prats, Ramón Besa und dem Bilderbogen von Joan Colom. Das Journal mit Texten von Eduardo Mendoza, Cees Nooteboom, Sergi Pàmies, Miguel de Cervantes, Jordi Nadal Hernández, George Orwell, Hans Magnus Enzensberger, Richard Ford, etc. etc.