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Schreibende Frauen

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  • 366 stron
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In den 1920er Jahren gibt es eine Vielzahl von Autorinnen wie Erika Mann, Ricarda Huch und Else Lasker-Schüler, die in einer entscheidenden Umbruchzeit für Frauen in der Literatur aktiv sind. Diese Periode ist geprägt von einem Anstieg weiblicher Stimmen und intensiven Debatten über Geschlechterrollen. Es wird diskutiert, unter welchen Bedingungen Frauen als Autorinnen arbeiten konnten und was die Unterschiede zwischen den Geschlechtern ausmacht, ohne zu einem endgültigen Ergebnis zu gelangen. Der Nationalsozialismus beendete diese Diskussionen, konnte jedoch den beruflichen Aufstieg von Frauen nicht aufhalten. Frauen begannen, selbstverständlich zu schreiben, zu studieren, Auto zu fahren und Berufe zu ergreifen. Trotz bestehender gesellschaftlicher Schranken wurden diese Grenzen bereits in den 1920er Jahren überschritten. Das JUNI Magazin möchte neue Perspektiven und Texte von weniger bekannten Autorinnen einbringen, die entweder im Moment mehr Aufmerksamkeit erhalten oder schon wieder vernachlässigt werden. Das literarische und soziale Umfeld der Neuen Frau dieser Zeit ist dynamisch und vielfältig, und die literarischen Konzepte und Texte dieser Ära stehen im Mittelpunkt des Interesses.

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Schreibende Frauen, Veza Canetti

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schreibende Frauen
Język
niemiecki
Wydawca
Aisthesis
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
366
ISBN10
3895288578
ISBN13
9783895288579
Seria
Opis
In den 1920er Jahren gibt es eine Vielzahl von Autorinnen wie Erika Mann, Ricarda Huch und Else Lasker-Schüler, die in einer entscheidenden Umbruchzeit für Frauen in der Literatur aktiv sind. Diese Periode ist geprägt von einem Anstieg weiblicher Stimmen und intensiven Debatten über Geschlechterrollen. Es wird diskutiert, unter welchen Bedingungen Frauen als Autorinnen arbeiten konnten und was die Unterschiede zwischen den Geschlechtern ausmacht, ohne zu einem endgültigen Ergebnis zu gelangen. Der Nationalsozialismus beendete diese Diskussionen, konnte jedoch den beruflichen Aufstieg von Frauen nicht aufhalten. Frauen begannen, selbstverständlich zu schreiben, zu studieren, Auto zu fahren und Berufe zu ergreifen. Trotz bestehender gesellschaftlicher Schranken wurden diese Grenzen bereits in den 1920er Jahren überschritten. Das JUNI Magazin möchte neue Perspektiven und Texte von weniger bekannten Autorinnen einbringen, die entweder im Moment mehr Aufmerksamkeit erhalten oder schon wieder vernachlässigt werden. Das literarische und soziale Umfeld der Neuen Frau dieser Zeit ist dynamisch und vielfältig, und die literarischen Konzepte und Texte dieser Ära stehen im Mittelpunkt des Interesses.