Bookbot

High

Woher die guten Gefühle kommen

Parametry

  • 272 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Was hat ein köstliches Essen mit einem Dauerlauf zu tun? Oder eine großzügige Spende mit dem Nervenkitzel beim Roulette? Ist es für unser Wohlbefinden egal, ob es durch Liebe oder Arbeit zustande kommt? Der renommierte Neurowissenschaftler David J. Linden erklärt, was in unserem Gehirn geschieht, wenn wir Freude, Vergnügen und Lust empfinden. Er entdeckt, dass die Lust am Essen und die Freude beim Sport oder Lernen sehr ähnlich sind. Alle diese Aktivitäten senden neurale Signale aus, die im Belohnungszentrum des Gehirns zusammenlaufen. Dieses Zentrum vermittelt uns auch das Hochgefühl, das wir bei Meditation oder großzügigen Spenden erleben. Doch das Wohlfühlzentrum hat eine dunkle Seite: Künstliche Stimulantia wie Nikotin, Alkohol oder Drogen nutzen ebenfalls die Vorgänge im Belohnungszentrum, was zur Entstehung von Süchten führt. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass unser Gehirn zwischen Tugend und Laster keinen Unterschied macht. Die Lust fungiert als unser Kompass, unabhängig von unserem gewählten Pfad. Diese Erkenntnis hat jedoch auch einen positiven Aspekt: Sie kann uns helfen, Abhängigkeiten besser zu verstehen und wirksamer zu therapieren.

Zakup książki

High, David J. Linden

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
High
Podtytuł
Woher die guten Gefühle kommen
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN10
3406630502
ISBN13
9783406630507
Seria
Opis
Was hat ein köstliches Essen mit einem Dauerlauf zu tun? Oder eine großzügige Spende mit dem Nervenkitzel beim Roulette? Ist es für unser Wohlbefinden egal, ob es durch Liebe oder Arbeit zustande kommt? Der renommierte Neurowissenschaftler David J. Linden erklärt, was in unserem Gehirn geschieht, wenn wir Freude, Vergnügen und Lust empfinden. Er entdeckt, dass die Lust am Essen und die Freude beim Sport oder Lernen sehr ähnlich sind. Alle diese Aktivitäten senden neurale Signale aus, die im Belohnungszentrum des Gehirns zusammenlaufen. Dieses Zentrum vermittelt uns auch das Hochgefühl, das wir bei Meditation oder großzügigen Spenden erleben. Doch das Wohlfühlzentrum hat eine dunkle Seite: Künstliche Stimulantia wie Nikotin, Alkohol oder Drogen nutzen ebenfalls die Vorgänge im Belohnungszentrum, was zur Entstehung von Süchten führt. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass unser Gehirn zwischen Tugend und Laster keinen Unterschied macht. Die Lust fungiert als unser Kompass, unabhängig von unserem gewählten Pfad. Diese Erkenntnis hat jedoch auch einen positiven Aspekt: Sie kann uns helfen, Abhängigkeiten besser zu verstehen und wirksamer zu therapieren.