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Ein hartes Stück Zeitgeschichte: Kriegsende und französische Besatzungszeit im mittleren Schwarzwald

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  • 626 stron
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Ende April 1945 lag eine gespannte Ruhe über dem südlichen Schwarzwald. Während die geschlagenen Wehrmachtstruppen sich in Richtung Bodensee zurückzogen, folgte die französische Armee. Die Besetzung verlief vielerorts reibungslos, da weder die deutschen Truppen noch die Zivilbevölkerung von fanatischen Nationalsozialisten zum Widerstand angestiftet wurden – die Menschen sehnten sich nach Frieden. Doch was würde dieser Frieden bringen? Mit gemischten Gefühlen warteten die Bewohner des heutigen Schwarzwald-Baar-Kreises auf den Machtwechsel und erfuhren bald, dass den anfänglichen Hoffnungen harte Besatzungsjahre folgen würden. Das Buch nähert sich dem Kriegsende und der Nachkriegszeit vielschichtig und thematisch, insbesondere anhand der ehemaligen Kreise Villingen und Donaueschingen von 1944 bis 1948. Der Autor beleuchtet die Erfahrungs-, Mentalitäts- und Alltagsebene der Menschen und macht einen prägnanten Abschnitt der deutschen Zeitgeschichte lebendig. Dazu zählen die Erfahrungen des Luftkriegs, Besatzergewalt, Hunger und Entnazifizierung sowie das Aufleben des kulturellen Lebens und Veränderungen der Sexualmoral. Zudem waren tausende Fremde in den Schwarzwaldgemeinden gestrandet, darunter Fremdarbeiter und versprengte Wehrmachtssoldaten, deren Anwesenheit zusätzliche Herausforderungen in der Nachkriegszeit mit sich brachte.

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Ein hartes Stück Zeitgeschichte: Kriegsende und französische Besatzungszeit im mittleren Schwarzwald, Jürgen Wölfer

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Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein hartes Stück Zeitgeschichte: Kriegsende und französische Besatzungszeit im mittleren Schwarzwald
Język
niemiecki
Wydawca
Kovač
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
626
ISBN10
3830061269
ISBN13
9783830061267
Seria
Opis
Ende April 1945 lag eine gespannte Ruhe über dem südlichen Schwarzwald. Während die geschlagenen Wehrmachtstruppen sich in Richtung Bodensee zurückzogen, folgte die französische Armee. Die Besetzung verlief vielerorts reibungslos, da weder die deutschen Truppen noch die Zivilbevölkerung von fanatischen Nationalsozialisten zum Widerstand angestiftet wurden – die Menschen sehnten sich nach Frieden. Doch was würde dieser Frieden bringen? Mit gemischten Gefühlen warteten die Bewohner des heutigen Schwarzwald-Baar-Kreises auf den Machtwechsel und erfuhren bald, dass den anfänglichen Hoffnungen harte Besatzungsjahre folgen würden. Das Buch nähert sich dem Kriegsende und der Nachkriegszeit vielschichtig und thematisch, insbesondere anhand der ehemaligen Kreise Villingen und Donaueschingen von 1944 bis 1948. Der Autor beleuchtet die Erfahrungs-, Mentalitäts- und Alltagsebene der Menschen und macht einen prägnanten Abschnitt der deutschen Zeitgeschichte lebendig. Dazu zählen die Erfahrungen des Luftkriegs, Besatzergewalt, Hunger und Entnazifizierung sowie das Aufleben des kulturellen Lebens und Veränderungen der Sexualmoral. Zudem waren tausende Fremde in den Schwarzwaldgemeinden gestrandet, darunter Fremdarbeiter und versprengte Wehrmachtssoldaten, deren Anwesenheit zusätzliche Herausforderungen in der Nachkriegszeit mit sich brachte.