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Vom fremdsprachigen Ausländer zum überzeugten Wahldeutschen! Andreas Marneros beschreibt in diesem autobiografischen Werk, wie man sich mit Deutschland und den Deutschen identifizieren kann, ohne die eigenen kulturellen Wurzeln aufzugeben. Er zeigt, wie bereichernd die Verschmelzung von Herkunfts- und Wahlheimatskultur ist, und dass das Herz gleich stark für beide schlagen kann – wie ein Doppelherz. Marneros stellt Fragen wie „Ist Deutschland ein tolerantes Land?“ und antwortet provokant mit „Hoffentlich nicht!“. Er behandelt Themen wie „Die vielen Alibis des Ausländers“ und diskutiert die Bedeutung der deutschen Leitkultur. Als erster fremdsprachiger Ordinarius in der Geschichte der deutschen Universitäts-Psychiatrie und als erster westlicher Ordinarius in den neuen Bundesländern bringt er seine Erfahrungen als Wahldeutscher in den Prozess des Zusammenwachsens von Ost- und Westdeutschland ein. Anhand individueller Biografien und konkreter Ereignisse vermittelt er differenzierte Einblicke in seine Erlebnisse. Wie sein mythischer Vorfahre Odysseus hat er sein Ithaka gesucht und in Deutschland gefunden – mit einem Doppelherz in der Brust.
Zakup książki
Das Doppelherz des Odysseus ... und warum Ithaka in Deutschland liegt, Andreas Marneros
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Das Doppelherz des Odysseus ... und warum Ithaka in Deutschland liegt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Andreas Marneros
- Wydawca
- ANA-Publ.
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3931906213
- ISBN13
- 9783931906214
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Vom fremdsprachigen Ausländer zum überzeugten Wahldeutschen! Andreas Marneros beschreibt in diesem autobiografischen Werk, wie man sich mit Deutschland und den Deutschen identifizieren kann, ohne die eigenen kulturellen Wurzeln aufzugeben. Er zeigt, wie bereichernd die Verschmelzung von Herkunfts- und Wahlheimatskultur ist, und dass das Herz gleich stark für beide schlagen kann – wie ein Doppelherz. Marneros stellt Fragen wie „Ist Deutschland ein tolerantes Land?“ und antwortet provokant mit „Hoffentlich nicht!“. Er behandelt Themen wie „Die vielen Alibis des Ausländers“ und diskutiert die Bedeutung der deutschen Leitkultur. Als erster fremdsprachiger Ordinarius in der Geschichte der deutschen Universitäts-Psychiatrie und als erster westlicher Ordinarius in den neuen Bundesländern bringt er seine Erfahrungen als Wahldeutscher in den Prozess des Zusammenwachsens von Ost- und Westdeutschland ein. Anhand individueller Biografien und konkreter Ereignisse vermittelt er differenzierte Einblicke in seine Erlebnisse. Wie sein mythischer Vorfahre Odysseus hat er sein Ithaka gesucht und in Deutschland gefunden – mit einem Doppelherz in der Brust.


