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Kritik der Fotografie

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  • 320 stron
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Das Projekt „Kritik der Fotografie“ bietet eine theoretische Bestimmung der Fotografie, die über bestehende kunst- und medienwissenschaftliche Ansätze hinausgeht. Es ermittelt die konstitutiven Elemente des Mediums, die es von anderen Bildmedien unterscheiden, und etabliert damit eine eigenständige Fototheorie. Die materiellen Grundlagen stammen aus den 1830er und 40er Jahren und werden im Kontext der Entwicklung apparativer Bildmedien sowie naturwissenschaftlicher und kultureller Setzungen in Bereichen wie Astronomie, Optik, Theater und Literatur bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts betrachtet. Es wird auch auf spätere bildliche Erscheinungen und rezeptionsgeschichtliche Aspekte eingegangen. Die Darstellung erfolgt in 31 unabhängigen Kapiteln, begleitet von etwa 230 Abbildungen. Der Anhang enthält ein Glossar, eine Literaturliste sowie einen Sach- und Personenindex. Zeitgenössische bildliche und textliche Äußerungen werden behandelt, wobei primär auf originale Veröffentlichungen zurückgegriffen wird. Fotografische Bilder fungieren nicht nur als Illustrationen, sondern als autonome Argumente im theoretischen Diskurs, was diese Darstellung von den meisten fototheoretischen Ausführungen der letzten Jahrzehnte unterscheidet, die oft ohne Bildmaterial auskommen. Es werden keine fotografischen Bereiche bevorzugt oder ausgeschlossen; sowohl professionelle als auch private, künstlerische und wissenschaftliche, bildschöpferische und rep

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Kritik der Fotografie, Timm Starl

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kritik der Fotografie
Język
niemiecki
Autorzy
Timm Starl
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3894454636
ISBN13
9783894454630
Seria
Tagi
Opis
Das Projekt „Kritik der Fotografie“ bietet eine theoretische Bestimmung der Fotografie, die über bestehende kunst- und medienwissenschaftliche Ansätze hinausgeht. Es ermittelt die konstitutiven Elemente des Mediums, die es von anderen Bildmedien unterscheiden, und etabliert damit eine eigenständige Fototheorie. Die materiellen Grundlagen stammen aus den 1830er und 40er Jahren und werden im Kontext der Entwicklung apparativer Bildmedien sowie naturwissenschaftlicher und kultureller Setzungen in Bereichen wie Astronomie, Optik, Theater und Literatur bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts betrachtet. Es wird auch auf spätere bildliche Erscheinungen und rezeptionsgeschichtliche Aspekte eingegangen. Die Darstellung erfolgt in 31 unabhängigen Kapiteln, begleitet von etwa 230 Abbildungen. Der Anhang enthält ein Glossar, eine Literaturliste sowie einen Sach- und Personenindex. Zeitgenössische bildliche und textliche Äußerungen werden behandelt, wobei primär auf originale Veröffentlichungen zurückgegriffen wird. Fotografische Bilder fungieren nicht nur als Illustrationen, sondern als autonome Argumente im theoretischen Diskurs, was diese Darstellung von den meisten fototheoretischen Ausführungen der letzten Jahrzehnte unterscheidet, die oft ohne Bildmaterial auskommen. Es werden keine fotografischen Bereiche bevorzugt oder ausgeschlossen; sowohl professionelle als auch private, künstlerische und wissenschaftliche, bildschöpferische und rep