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Hand to type

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Obwohl die meisten von uns immer weniger mit der Hand schreiben, wächst die Faszination für das Handgeschriebene. Schriftgestalter, die sich auf traditionelle und spektakuläre handgemachte Schriftzüge spezialisieren, sind Vorbilder für junge Typografen und Grafikdesign-Studenten. Digitale Schriftfamilien, die an Handschriften angelehnt sind, gehören zu den gefragtesten auf dem heutigen Markt. Schriften aus vergangenen Stilepochen, wie formale Kalligrafie des 18. Jahrhunderts oder Werbe-Schlagzeilen der 1960er-Jahre, werden digitalisiert und in OpenType-Programmierung verwandelt. Die Liebe zum menschlichen Duktus ist nicht neu; selbst die ältesten gedruckten Bücher gaben vor, einzigartig und nicht maschinell hergestellt zu sein. Die Publikation führt die Arbeiten heutiger Schriftgestalter im Bereich handgefertigter und digitaler Schriftformen zusammen. Sie enthält Texte zu herausragenden Designern sowie Expertenkapitel, die die Grundsätze der Skript-Form skizzieren, von der deutschen „Sütterlin“ bis zu arabischen und asiatischen Schriften, die vielen westlichen Typografen weniger bekannt sein dürften. Zudem werden die Anfänge der Script-Fonts mit frühen Beispielen von Handschriftzügen und typografischen Drucktechniken untersucht. Mitherausgeber Jan Middendorp hat die gesamte Bandbreite des handschriftartigen Typeface-Designs zusammengetragen und ausführlich erläutert.

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Hand to type, Jan Middendorp

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hand to type
Język
angielski
Wydawca
Gestalten
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
239
ISBN10
3899554493
ISBN13
9783899554496
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Obwohl die meisten von uns immer weniger mit der Hand schreiben, wächst die Faszination für das Handgeschriebene. Schriftgestalter, die sich auf traditionelle und spektakuläre handgemachte Schriftzüge spezialisieren, sind Vorbilder für junge Typografen und Grafikdesign-Studenten. Digitale Schriftfamilien, die an Handschriften angelehnt sind, gehören zu den gefragtesten auf dem heutigen Markt. Schriften aus vergangenen Stilepochen, wie formale Kalligrafie des 18. Jahrhunderts oder Werbe-Schlagzeilen der 1960er-Jahre, werden digitalisiert und in OpenType-Programmierung verwandelt. Die Liebe zum menschlichen Duktus ist nicht neu; selbst die ältesten gedruckten Bücher gaben vor, einzigartig und nicht maschinell hergestellt zu sein. Die Publikation führt die Arbeiten heutiger Schriftgestalter im Bereich handgefertigter und digitaler Schriftformen zusammen. Sie enthält Texte zu herausragenden Designern sowie Expertenkapitel, die die Grundsätze der Skript-Form skizzieren, von der deutschen „Sütterlin“ bis zu arabischen und asiatischen Schriften, die vielen westlichen Typografen weniger bekannt sein dürften. Zudem werden die Anfänge der Script-Fonts mit frühen Beispielen von Handschriftzügen und typografischen Drucktechniken untersucht. Mitherausgeber Jan Middendorp hat die gesamte Bandbreite des handschriftartigen Typeface-Designs zusammengetragen und ausführlich erläutert.