Bookbot

Die EU und der Euro in der Krise

Parametry

  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Das Heft soll die Zusammenhänge zwischen der aktuellen Verschuldungs- und Bankenkrise in Europa und den Widersprüchen des finanzialisierten Modells kapitalistischer Akkumulation einerseits und den Widersprüchen der europäischen Integration andererseits in den Blick nehmen. Die Kontroversen um das „richtige“ Krisenmanagement erscheinen häufig als Gegensätze zwischen nationalen Regierungen. Was hat es mit der Behauptung auf sich, dass es bei der herrschenden Krisenstrategie um die Durchsetzung deutscher imperialistischer Interessen ginge? Inwiefern kann man angesichts transnationaler Unternehmen und eines globalen Konkurrenzkapitalismus davon sprechen, dass die jeweiligen nationalen Regierungen die Interessen nationaler Kapitale vertreten? Während sich in den USA die Ökonomie nur langsam von der Krise 2008/09 erholt, werden die kapitalistischen Schwellenländer immer stärker. Sowohl auf den Absatzmärkten für Fertigwaren als auch auf den Rohstoffmärkten verschärft sich die Konkurrenz mit dem nordamerikanischen und westeuropäischen Kapital. Wie wirken sich diese globalen Bedingungen auf die Krise in Europa aus? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich für eine emanzipatorische Politik?

Zakup książki

Die EU und der Euro in der Krise, Alex Demirovic

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die EU und der Euro in der Krise
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3896913689
ISBN13
9783896913685
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Das Heft soll die Zusammenhänge zwischen der aktuellen Verschuldungs- und Bankenkrise in Europa und den Widersprüchen des finanzialisierten Modells kapitalistischer Akkumulation einerseits und den Widersprüchen der europäischen Integration andererseits in den Blick nehmen. Die Kontroversen um das „richtige“ Krisenmanagement erscheinen häufig als Gegensätze zwischen nationalen Regierungen. Was hat es mit der Behauptung auf sich, dass es bei der herrschenden Krisenstrategie um die Durchsetzung deutscher imperialistischer Interessen ginge? Inwiefern kann man angesichts transnationaler Unternehmen und eines globalen Konkurrenzkapitalismus davon sprechen, dass die jeweiligen nationalen Regierungen die Interessen nationaler Kapitale vertreten? Während sich in den USA die Ökonomie nur langsam von der Krise 2008/09 erholt, werden die kapitalistischen Schwellenländer immer stärker. Sowohl auf den Absatzmärkten für Fertigwaren als auch auf den Rohstoffmärkten verschärft sich die Konkurrenz mit dem nordamerikanischen und westeuropäischen Kapital. Wie wirken sich diese globalen Bedingungen auf die Krise in Europa aus? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich für eine emanzipatorische Politik?