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Hurriya heißt Freiheit

Die arabische Revolte und die Frauen – - eine Reise durch Ägypten, Tunesien und Marokko -

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Necla Kelek reist nach Ägypten, Tunesien und Marokko, ins Herz der arabischen Revolte, und trifft Frauen, die für ihre Freiheit, "Hurriya", kämpfen. Diese Frauen riskieren ihr Leben, um ihre Hoffnungen und Ängste auszudrücken. Meryem, eine junge Bloggerin, verteidigt auf dem Tahrir-Platz die Freiheit gegen das Militär und die Korruption, während Niha, eine engagierte Rechtsanwältin, um die Rechte der Frauen fürchtet, da sie befürchtet, dass sowohl Islamisten als auch der Militärrat diese bedrohen. Marijam demonstriert in Tunis für das Recht, mit Schleier studieren zu dürfen, und versteht unter Hurriya die Befreiung der Universitäten von westlicher Dekadenz. Für Fatima aus Casablanca bedeutet Hurriya, einen Arbeitsplatz zu finden und den Lohn selbst behalten zu dürfen. Kelek schildert Erlebnisse am Nil, das Weihnachtsoratorium in Kairo und Silvester mit Fundamentalisten in Kairouan. Sie analysiert die Gründe für den möglichen Scheitern des Aufstands und betont, dass das arabisch-islamische System von Macht und Religion nicht besiegt ist. Dennoch sind es die Frauen, die Hoffnung bringen und die Unterstützung verdienen. Dieses Werk entstand in Zusammenarbeit mit Peter Mathews, der Kelek auf ihrer Reise begleitete.

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Hurriya heißt Freiheit, Necla Kelek

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda),
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5,88 zł

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Tytuł
Hurriya heißt Freiheit
Podtytuł
Die arabische Revolte und die Frauen – - eine Reise durch Ägypten, Tunesien und Marokko -
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
237
ISBN10
3462044842
ISBN13
9783462044843
Seria
Tagi
Ocena
3,45 z 5
Opis
Necla Kelek reist nach Ägypten, Tunesien und Marokko, ins Herz der arabischen Revolte, und trifft Frauen, die für ihre Freiheit, "Hurriya", kämpfen. Diese Frauen riskieren ihr Leben, um ihre Hoffnungen und Ängste auszudrücken. Meryem, eine junge Bloggerin, verteidigt auf dem Tahrir-Platz die Freiheit gegen das Militär und die Korruption, während Niha, eine engagierte Rechtsanwältin, um die Rechte der Frauen fürchtet, da sie befürchtet, dass sowohl Islamisten als auch der Militärrat diese bedrohen. Marijam demonstriert in Tunis für das Recht, mit Schleier studieren zu dürfen, und versteht unter Hurriya die Befreiung der Universitäten von westlicher Dekadenz. Für Fatima aus Casablanca bedeutet Hurriya, einen Arbeitsplatz zu finden und den Lohn selbst behalten zu dürfen. Kelek schildert Erlebnisse am Nil, das Weihnachtsoratorium in Kairo und Silvester mit Fundamentalisten in Kairouan. Sie analysiert die Gründe für den möglichen Scheitern des Aufstands und betont, dass das arabisch-islamische System von Macht und Religion nicht besiegt ist. Dennoch sind es die Frauen, die Hoffnung bringen und die Unterstützung verdienen. Dieses Werk entstand in Zusammenarbeit mit Peter Mathews, der Kelek auf ihrer Reise begleitete.